Festsetzung einer Journaldienstzulage
Inhaltsübersicht (7)
Gesetzestext (7 Artikel)
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Kurztitel
Festsetzung einer Journaldienstzulage
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 123/1975 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 287/2012
Typ
V
§/Artikel/Anlage
§ 0
Inkrafttretensdatum
01.09.2012
Index
63/02 Gehaltsgesetz 1956
Langtitel
Verordnung der Bundesministerin für Inneres über die Festsetzung einer Journaldienstzulage für den Bereich des Bundesministeriums für Inneres
StF: BGBl. Nr. 123/1975
Änderung
BGBl. Nr. 616/1983
BGBl. Nr. 493/1995
BGBl. II Nr. 37/1997
BGBl. II Nr. 198/2005
BGBl. II Nr. 287/2012
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 17a in Verbindung mit § 15 Abs. 2 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, in der Fassung der 24. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 214/1972, wird im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler und dem Bundesminister für Finanzen verordnet
Anmerkung
Erfassungsstichtag: 1.1.1984
Schlagworte
e-rk3
BGBl. Nr. 54/1956,
Sicherheitsbehörden-Neustrukturierungs-Anpassungsverordnung – SNAV (BGBl. II Nr. 287/2012)
Zuletzt aktualisiert am
20.08.2025
Gesetzesnummer
10008356
Dokumentnummer
NOR40142193
§ 1. Den Beamten und Vertragsbediensteten, die im Bereich des Bundesministeriums für Inneres zu einem Journaldienst herangezogen werden, gebührt eine Journaldienstzulage nach Maßgabe der §§ 2 bis 5.
§ 2. Die Journaldienstzulage für nicht durch Freizeit ausgeglichene Zeiten eines Journaldienstes an Werktagen beträgt für eine Stunde
§ 3. Die Journaldienstzulage für Journaldienste an Sonn- und Feiertagen beträgt für eine Stunde
§ 4. (1) Für die Abgeltung nach den §§ 2 und 3 ist jeder Journaldienst unbeschadet des Datums von Beginn und Ende als Einheit anzusehen.
(2) Für Bruchteile von Stunden gebührt dem Beamten der verhältnismäßige Teil der Journaldienstzulage.
§ 5. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1975 in Kraft.
(2) Die Verordnung des Bundesministers für Inneres vom 17. April 1973, BGBl. Nr. 254, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1974 außer Kraft.
(3) § 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 198/2005 tritt mit 1. Juli 2005 in Kraft.
(4) Der Titel sowie § 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 287/2012 treten mit 1. September 2012 in Kraft.
§ 6. Die in dieser Verordnung verwendeten geschlechtsspezifischen Begriffe und Bezeichnungen gelten für weibliche und männliche Bedienstete gleichermaßen.