Salzburg-Umgebung - Stadt Salzburg - Änderung der Grenzen
Gesetzestext (4 Artikel)
Salzburg
Erfassungsstichtag: 30.12.1987
N1198719759A
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Kurztitel
Förderungsstellen des Bundes für Erwachsenenbildung
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 523/1975
Inkrafttretensdatum
17.10.1975
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Unterricht und Kunst vom 16. September 1975, mit der im Land Vorarlberg die Besorgung der Geschäfte von Förderungsstellen des Bundes für Erwachsenenbildung dem Landeshauptmann übertragen wird
StF: BGBl. Nr. 523/1975
Die Grenze zwischen dem politischen Bezirk Salzburg-Umgebung und der Stadt Salzburg, welche das Gebiet der Katastralgemeinden Salzburg, Aigen I, Bergheim II, Gaisberg I, Gnigl, Hallwang II, Heuberg II, Itzling, Leopoldskron, Liefering II, Maxglan, Morzg, Siezenheim II und Wals II einschließt (Stand des Grenzkatasters vom 1. Jänner l987), wird dahingehend geändert, daß die im Art. I Abs. 1 Z. 1 des Landesverfassungsgesetzes vom 1. April 1987, LGBl. Nr. 45, mit dem die Grenzen der Stadtgemeinde Salzburg und der Gemeinde Bergheim geändert werden, genannten Grundstücke von der Stadt Salzburg abgetrennt und dem politischen Bezirk Salzburg-Umgebung eingegliedert werden und die im Art. I Abs. 1 Z. 2 genannten Grundstücke vom politischen Bezirk Salzburg-Umgebung abgetrennt und der Stadt Salzburg eingegliedert werden.
Gemäß Art. 104 Abs. 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 wird im Land Vorarlberg die Besorgung der Geschäfte von Förderungsstellen des Bundes für Erwachsenenbildung (§ 10 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über die Förderung der Erwachsenenbildung und des Volksbüchereiwesens aus Bundesmitteln, BGBl. Nr. 171/1973) nach Maßgabe der vom Bundesminister für Unterricht und Kunst erteilten Dienstanweisungen dem Landeshauptmann und den ihm unterstellten Behörden im Land übertragen.