Driving License Withdrawal Upheld Despite Mitigating Circumstances
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerned the withdrawal of a driving license due to a significant speeding violation on a highway, where the administrative authority imposed the minimum statutory withdrawal period of three months. The court reasoned that while the applicant had an otherwise unblemished driving record spanning many years, established federal jurisprudence dictates that the minimum withdrawal period cannot be undercut, thus upholding the three-month suspension despite the exceptional mitigating circumstances presented by the applicant.
Legislator-Regeste
AmtlichFührerausweisentzug | Warnungsentzug. Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung. Mindestentzugsdauer. Die Vorinstanzen haben die konkreten Umstände des Einzelfalls insofern berücksichtigt, als sie den Führerausweisentzug für die gesetzliche Mindestentzugsdauer von drei Monaten verfügten. Diese darf gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht unterschritten werden, weshalb die in der Tat aussergewöhnliche, während vielen Jahren ungetrübte Fahrpraxis der Beschwerdeführerin nicht noch weiter berücksichtigt werden kann (E. 4.5). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as a legal norm relevant to the case concerning license revocation, although its specific application in the dispositive is inferred from the context of the general appeal dismissal mentioned later.
This provision is cited as a legal norm relevant to the case concerning license revocation, although its specific application in the dispositive is inferred from the context of the general appeal dismissal mentioned later.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2009.00543
--- · --- · --- · --- · --- · [Standard Suche](/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm) · [Erweiterte Suche](/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm) · [Hilfe](/findinfo/help/index.htm)
Druckansicht
--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2009.00543 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 16.12.2009 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 03.06.2010 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Führerausweisentzug · Warnungsentzug. Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung. Mindestentzugsdauer. Die Vorinstanzen haben die konkreten Umstände des Einzelfalls insofern berücksichtigt, als sie den Führerausweisentzug für die gesetzliche Mindestentzugsdauer von drei Monaten verfügten.
Diese darf gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht unterschritten werden, weshalb die in der Tat aussergewöhnliche, während vielen Jahren ungetrübte Fahrpraxis der Beschwerdeführerin nicht noch weiter berücksichtigt werden kann (E. 4.5). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUTOBAHN BINDUNG AN STRAFBEFEHL FÜHRERAUSWEISENTZUG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG LEUMUND, AUTOMOBILISTISCHER SCHWERE WIDERHANDLUNG STRASSENVERKEHRSRECHT · Rechtsnormen: · Art. 16c Abs. I lit. a SVG Art. 4a Abs. I lit. d VRV · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4