Administrative Court Affirms Warning-Based Driving License Withdrawal Post-Conviction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court dismissed an appeal against the withdrawal of a driving license imposed for warning purposes, affirming that this measure was distinct from a previously imposed safety-related withdrawal, thereby not violating the *ne bis in idem* principle. The court reasoned that a warning-related license withdrawal following a final criminal conviction for a traffic offense is permissible, and the duration set by the lower authority was appropriate, holding that a separate traffic-medicine assessment for fitness to drive, and its associated costs, were unrelated to the currently contested warning-based withdrawal.
Legislator-Regeste
AmtlichFührerausweisentzug | Führerausweisentzug zu Warnzwecken. Unterscheidung Warnungs- und Sicherungsentzug (E. 4.1). Ein Sicherungsentzug ist gegen den Beschwerdeführer nicht verfügt worden. Die verkehrsmedizinische Abklärung der Fahreignung und auch die damit verbundenen Kosten für den Beschwerdeführer stehen in keinem Zusammenhang mit dem später erfolgten und vorliegend angefochtenen Warnungsentzug (E. 4.2). Der Grundsatz "ne bis in idem" wurde nicht verletzt. Nach erfolgter rechtskräftiger Verurteilung ist ein Warnungsentzug durch die Administrativbehörde nicht ausgeschlossen (E. 4.4). Die verfügte Entzugsdauer durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden (E. 5). Abweisung.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2009.00482
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2009.00482 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 02.12.2009 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Führerausweisentzug · Führerausweisentzug zu Warnzwecken. Unterscheidung Warnungs- und Sicherungsentzug (E. 4.1). Ein Sicherungsentzug ist gegen den Beschwerdeführer nicht verfügt worden. Die verkehrsmedizinische Abklärung der Fahreignung und auch die damit verbundenen Kosten für den Beschwerdeführer stehen in keinem Zusammenhang mit dem später erfolgten und vorliegend angefochtenen Warnungsentzug (E. 4.2).
Der Grundsatz "ne bis in idem" wurde nicht verletzt. Nach erfolgter rechtskräftiger Verurteilung ist ein Warnungsentzug durch die Administrativbehörde nicht ausgeschlossen (E. 4.4). Die verfügte Entzugsdauer durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden (E. 5). Abweisung. · --- · Stichworte: · NE BIS IN IDEM SICHERUNGSENTZUG STRASSENVERKEHRSRECHT WARNUNGSENTZUG · Rechtsnormen: · Art. 16 Abs. III SVG Art. 16c SVG Art. 16d SVG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4