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VB.2008.00050 • VG ZH VB.2008.00050 KI-generiert

Probationary Period Dismissal and Jurisdictional Limits on Suspensive Effect

Geschäftsnummer VB.2008.00050
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The administrative court dismissed an appeal concerning the failure to pass a probationary period, ruling that it lacked jurisdiction to withdraw the suspensive effect from its own decision. The court found that the appellant's reliance on legitimate expectation must fail because the school did not give an unconditional assurance regarding the student's success, as interim probationary assessments are merely prognostic and not definitive statements. Furthermore, the court determined that there was no obligation for teachers to report performance reductions outside of scheduled reviews, the lower court was correct to omit questioning the primary school teacher as he could not assess high school performance, and there was no evidence suggesting the student's performance evaluations were flawed.

Legislator-Regeste

Amtlich

Nichtbestehen der Probezeit | Es liegt nicht in der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts, seinem Entscheid die aufschiebende Wirkung zu entziehen (E. 1.2). Die Berufung auf Vertrauensschutz muss im vorliegenden Fall deshalb versagen, weil die Beschwerdegegnerin keine vorbehaltlose Zusicherung abgab: Anlässlich der Probezeit-Zwischenbeurteilungen versuchen die Lehrpersonen abzuschätzen, ob der betreffende Schüler die Probezeit mit Erfolg bestehen kann. Eine Prognose ist von vornherein nicht geeignet, eine definitive Aussage über das Bestehen der Probezeit abzugeben (E. 4.1.2). Im Übrigen verpflichtet keine besondere Vorschrift die Lehrpersonen, eine Leistungsverminderung auch ausserhalb der Berichtstermine den Eltern zu melden (E. 4.1.3). Die Vorinstanz durfte auf die Befragung des Primarlehrers verzichten, da er die Leistungen des Sohns des Beschwerdeführers an der Kantonsschule nicht beurteilen kann (E. 4.2). In materieller Hinsicht sind keine Anhaltspunkte dafür erkennbar, dass die Leistungen des Sohns des Beschwerdeführers fehlerhaft bewertet worden wären (E. 4.3). Abweisung.

Schlagwörter

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Probezeit administrative Entlassung aufschiebende Wirkung Kontrollfrist sachliche Unzuständigkeit Verwirkung des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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§ 22 Abs. 1 MittelschulG
This provision is implicitly the main ground for the final order dismissing the appeal concerning the non-passing of the probationary period, as it governs the probationary period at the Cantonal School.
§ 8 PromotionsR
This provision is implicitly the main ground for the final order dismissing the appeal concerning the non-passing of the probationary period, as it governs promotion rules.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 22 Abs. 1 MittelschulG

This provision is implicitly the main ground for the final order dismissing the appeal concerning the non-passing of the probationary period, as it governs the probationary period at the Cantonal School.

§ 8 PromotionsR

This provision is implicitly the main ground for the final order dismissing the appeal concerning the non-passing of the probationary period, as it governs promotion rules.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2008.00050

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2008.00050 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 02.04.2008 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Nichtbestehen der Probezeit · Es liegt nicht in der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts, seinem Entscheid die aufschiebende Wirkung zu entziehen (E. 1.2). Die Berufung auf Vertrauensschutz muss im vorliegenden Fall deshalb versagen, weil die Beschwerdegegnerin keine vorbehaltlose Zusicherung abgab:

Anlässlich der Probezeit-Zwischenbeurteilungen versuchen die Lehrpersonen abzuschätzen, ob der betreffende Schüler die Probezeit mit Erfolg bestehen kann. Eine Prognose ist von vornherein nicht geeignet, eine definitive Aussage über das Bestehen der Probezeit abzugeben (E. 4.1.2). Im Übrigen verpflichtet keine besondere Vorschrift die Lehrpersonen, eine Leistungsverminderung auch ausserhalb der Berichtstermine den Eltern zu melden (E. 4.1.3). Die Vorinstanz durfte auf die Befragung des Primarlehrers verzichten, da er die Leistungen des Sohns des Beschwerdeführers an der Kantonsschule nicht beurteilen kann (E. 4.2).

In materieller Hinsicht sind keine Anhaltspunkte dafür erkennbar, dass die Leistungen des Sohns des Beschwerdeführers fehlerhaft bewertet worden wären (E. 4.3). Abweisung. · --- · Stichworte: · ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT INFORMATIONSPFLICHT KANTONSSCHULE PROBEZEIT VERTRAUENSSCHUTZ · Rechtsnormen: · § 22 Abs. 1 MittelschulG § 8 PromotionsR · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3