Foreign National Residence Permit Extension Denial Upheld Due to Abusive Marriage Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the denial of a residence permit extension to a foreign national married to a Swiss citizen, reasoning that even if the statutory requirement for extension under immigration law were not met, no right to extension could exist under the European Convention on Human Rights, Article 8, because the claim was deemed abusive. Specifically, the court found that relying on a relationship with a child who acquired Swiss citizenship solely through the legal presumption of paternity by the Swiss husband, while the marriage itself only formally existed without genuine marital intent, constituted an abuse of rights that precluded protection under human rights provisions, regardless of hardship or integration factors.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Ist ein rechtmässiger Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 7 ANAG zu verneinen, bleibt ihr auch ein solcher gestützt auf Art. 8 EMRK versagt: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist es rechtsmissbräuchlich und verdient keinen Schutz, wenn sich eine ausländische Ehegattin eines Schweizer Bürgers, deren Ehe nur noch auf dem Papier besteht, auf eine Beziehung zu einem Kind beruft, das allein aufgrund der gesetzlichen Vaterschaftsvermutung des Ehemanns die schweizerische Staatsbürgerschaft erlangt. Abweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertThe court denied the right to an extension of the residence permit based on this article.
The court held that the right to respect for private and family life under this article was also denied because the claim based on Art. 7 ANAG was denied.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2006.00481
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2006.00481 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 21.03.2007 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 23.07.2007 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Ist ein rechtmässiger Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 7 ANAG zu verneinen, bleibt ihr auch ein solcher gestützt auf Art. 8 EMRK versagt:
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist es rechtsmissbräuchlich und verdient keinen Schutz, wenn sich eine ausländische Ehegattin eines Schweizer Bürgers, deren Ehe nur noch auf dem Papier besteht, auf eine Beziehung zu einem Kind beruft, das allein aufgrund der gesetzlichen Vaterschaftsvermutung des Ehemanns die schweizerische Staatsbürgerschaft erlangt. Abweisung. · --- · Stichworte: · EHEWILLE GETRENNTE EHE HÄRTEFALL INTEGRATION RECHTSMISSBRAUCH SCHWANGERSCHAFT SCHWEIZER EHEMANN SCHWEIZER KINDER VATERSCHAFTSVERMUTUNG · Rechtsnormen:
· Art. 4 ANAG Art. 7 Abs. I ANAG Art. 7 Abs. II ANAG § 13 lit. f BeamtenV Art. 1 Abs. 1 lit. a BÜG Art. 8 EMRK Art. 255 Abs. I ZGB · Publikationen: · RB 2007 Nr. 30 S. 84 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3