Asylum Seekers Denied Humanitarian Admission: No Right to Residence Permit from Hardship Clause
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed the situation of asylum seekers temporarily admitted to Switzerland under a humanitarian program whose asylum applications were definitively rejected. The court ruled that Article 13(f) of the Aliens Police Ordinance does not grant a legal right to a residence permit, and therefore, the administrative court is not competent to examine hardship permit applications under this article. The court also determined that no right to a permit can be derived from the prohibition of arbitrariness or the principle of equal treatment. Generally, a right to respect for family life can only be invoked by those with a firmly established right to stay in Switzerland, and an exception to the requirement of above-average integration, from which a right to stay could potentially be derived from the right to respect for private life, is only possible in specific exceptional cases.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Rechtsanspruch auf Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen für im Rahmen der "humanitären Aktion 2000" vorläufig aufgenommene Asylsuchende, deren Asylgesuche rechtskräftig abgewiesen wurden? Art. 13 lit. f der Begrenzungsverordnung (BVO) vermittelt keinen Rechtsanspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Zur Prüfung, ob die Voraussetzungen einer Härtefallbewilligung nach Art. 13 lit. f BVO vorliegen, ist das Verwaltungsgericht daher nicht zuständig. Ebenso wenig lässt sich aus dem Willkürverbot (Art. 9 BV) oder aus dem Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 BV) ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung ableiten (E. 1+2). Auf die Achtung des Familienlebens kann sich grundsätzlich nur berufen, wer über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz verfügt (E. 3.1). Vom Erfordernis einer überdurchschnittlichen, besonderen Integration, wonach gegebenenfalls aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens ein solches auf Anwesenheit abgeleitet werden kann, kann nur in spezifischen Ausnahmefällen abgesehen werden (E. 3.2). Nichteintreten
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KI-generiertCited as not providing a legal right to a residence permit, which is the basis for the court's decision.
Cited as not establishing a legal right to a permit in this case.
Cited as not establishing a legal right to a permit in this case.
Cited as a basis for claims regarding the right to respect for family life, but ultimately not granting an entitlement to a permit in this context.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2004.00542
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2004.00542 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.03.2005 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 15.07.2005 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Rechtsanspruch auf Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen für im Rahmen der "humanitären Aktion 2000" vorläufig aufgenommene Asylsuchende, deren Asylgesuche rechtskräftig abgewiesen wurden? Art. 13 lit. f der Begrenzungsverordnung (BVO) vermittelt keinen Rechtsanspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung.
Zur Prüfung, ob die Voraussetzungen einer Härtefallbewilligung nach Art. 13 lit. f BVO vorliegen, ist das Verwaltungsgericht daher nicht zuständig. Ebenso wenig lässt sich aus dem Willkürverbot (Art. 9 BV) oder aus dem Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 BV) ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung ableiten (E. 1+2). Auf die Achtung des Familienlebens kann sich grundsätzlich nur berufen, wer über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz verfügt (E. 3.1). Vom Erfordernis einer überdurchschnittlichen, besonderen Integration, wonach gegebenenfalls aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens ein solches auf Anwesenheit abgeleitet werden kann, kann nur in spezifischen Ausnahmefällen abgesehen werden (E. 3.2).
Nichteintreten · --- · Stichworte: · ANSPRUCH ART. 8 EMRK AUFENTHALTSANSPRUCH AUFENTHALTSBEWILLIGUNG FAMILIENLEBEN HÄRTEFALL HÄRTEFALLBEWILLIGUNG PRIVATLEBEN RECHTSGLEICHHEIT WILLKÜRVERBOT · Rechtsnormen: · § 13 lit. lit. f BeamtenV Art. 8 EMRK · Publikationen: · RB 2005 Nr. 28 S. 92 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4