Social Assistance Recipient Denied Vehicle Repair Coverage Due to Lack of Proven Necessity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA social assistance recipient appealed a decision denying coverage for private vehicle repair and service costs, arguing that such expenses should be included in the support budget if the vehicle is necessary for employment. The court reasoned that while car costs can be considered necessary occupational expenses if the individual relies on the vehicle for work, the appellant failed to prove this necessity because they no longer worked night shifts and their daytime workplace was accessible via public transport, further noting that the municipality had already provided generous situational benefits related to employment exceeding the minimum obligation for their low employment rate, leading to the rejection of the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichSozialhilfe | Sozialhilfe: Übernahme der Kosten für Autoreparatur- und Servicearbeiten am Privatwagen Rechtsgrundlagen und Praxis für die Übernahme von situationsbedingten Leistungen im Allgemeinen und von Autokosten im Besonderen: Ist eine unterstützte Person auf ein Auto angewiesen, sind die entsprechenden Autokosten als Erwerbsunkosten ins Unterstützungsbudget aufzunehmen (E. 2). Der Beschwerdeführer hat nicht nachgewiesen, dass er für seine berufliche Tätigkeit auf ein Auto angewiesen ist. Er muss nämlich heute nicht (mehr) Nachtarbeit leisten, und tagsüber ist der Arbeitsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (E. 3d). Ausserdem hat die Gemeinde die Sozialhilfe grosszügig bemessen, namentlich situationsbedingte Leistungen im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit entrichtet, die höher waren, als aufgrund des kleinen Beschäftigungsgrad geschuldet (E. 3e). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThis provision is one of the legal bases cited, implying it was relevant to the court's overall assessment, although its specific application in the operative part is superseded by the citation of the actual utilized provision for the final order.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00146
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00146 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 27.06.2003 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Fürsorgerecht · Betreff: · Sozialhilfe · Sozialhilfe: Übernahme der Kosten für Autoreparatur- und Servicearbeiten am Privatwagen Rechtsgrundlagen und Praxis für die Übernahme von situationsbedingten Leistungen im Allgemeinen und von Autokosten im Besonderen: Ist eine unterstützte Person auf ein Auto angewiesen, sind die entsprechenden Autokosten als Erwerbsunkosten ins Unterstützungsbudget aufzunehmen (E. 2).
Der Beschwerdeführer hat nicht nachgewiesen, dass er für seine berufliche Tätigkeit auf ein Auto angewiesen ist. Er muss nämlich heute nicht (mehr) Nachtarbeit leisten, und tagsüber ist der Arbeitsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (E. 3d). Ausserdem hat die Gemeinde die Sozialhilfe grosszügig bemessen, namentlich situationsbedingte Leistungen im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit entrichtet, die höher waren, als aufgrund des kleinen Beschäftigungsgrad geschuldet (E. 3e). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUTOKOSTEN/-SPESEN REPARATURKOSTEN SITUATIONSBEDINGTE LEISTUNGEN SKOS-RICHTLINIEN SOZIALHILFE WIRTSCHAFTLICHE HILFE · Rechtsnormen:
· § 14 SHG § 15i SHG § 17 SHV · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4