Notarial Fee Liability for Unclosed Real Estate Agreement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerned the liability for notarial fees related to a real estate purchase agreement that ultimately did not materialize. The court reasoned that the appellant had demonstrably instructed the notary to draft the contract, thereby incurring the fee obligation regardless of the agreement's failure to close, and that the submission of draft contract parts by the appellant or mere oral consultation did not exempt the appellant from payment according to the relevant legal provisions governing notarial fees.
Legislator-Regeste
AmtlichNotariatsgebühren | Notariatsgebühr (für nicht zustande gekommenen Grundstückkaufvertrag) Rechtsgrundlagen für die Notariatsgebühren (E. 3). Der Beschwerdeführer hat aufgrund der Akten das Notariat tatsächlich beauftragt, den Vertrag auszuarbeiten (E. 4.1). Deshalb ist die Gebühr auch von ihm geschuldet. Keine Rolle spielt, dass der Vertrag letztlich nicht zustande gekommen ist (E. 4.2). Nach den klaren Rechtsgrundlagen ist eine Gebühr auch zu entrichten, wenn der Beschwerdeführer Teile des Vertrags im Entwurf dem Notariat selber eingereicht hat (E. 4.3). Auch eine blosse (mündliche) Beratung ist grundsätzlich nicht unentgeltlich (E. 4.4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision appears to be the main legal basis for upholding the assessment of the notary fees, leading to the dismissal of the appeal.
This provision is cited as a legal basis in the context of the main legal argument regarding notary fees.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00132
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00132 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.01.2004 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Abgaberecht ohne Steuern · Betreff: · Notariatsgebühren · Notariatsgebühr (für nicht zustande gekommenen Grundstückkaufvertrag) Rechtsgrundlagen für die Notariatsgebühren (E. 3). Der Beschwerdeführer hat aufgrund der Akten das Notariat tatsächlich beauftragt, den Vertrag auszuarbeiten (E. 4.1). Deshalb ist die Gebühr auch von ihm geschuldet.
Keine Rolle spielt, dass der Vertrag letztlich nicht zustande gekommen ist (E. 4.2). Nach den klaren Rechtsgrundlagen ist eine Gebühr auch zu entrichten, wenn der Beschwerdeführer Teile des Vertrags im Entwurf dem Notariat selber eingereicht hat (E. 4.3). Auch eine blosse (mündliche) Beratung ist grundsätzlich nicht unentgeltlich (E. 4.4). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUFTRAG GEBÜHREN GRUNDSTÜCKKAUFVERTRAG NOTARIATSGEBÜHREN VERTRAGSSCHLUSS · Rechtsnormen: · § 24 Abs. I NotG § 29 Abs. I NotG § 1 NotGebV · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4