Turkish National's Appeal for Adult Son's Swiss Residence Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed an appeal by a Turkish national married to a dual Swiss-Italian citizen seeking a residence permit for his now-adult son from a previous marriage to immigrate to Switzerland, reasoning that the son, having reached the age of majority, had no claim for family reunification under immigration law or the right to respect for private and family life under Article 8 ECHR due to a lack of an established right of residence. Furthermore, the court determined that the Agreement on the Free Movement of Persons (FZA) did not apply because the dual citizen was treated solely as a Swiss citizen, and the requisite cross-border situation linked to gainful employment abroad necessary for FZA applicability was absent.
Legislator-Regeste
AmtlichNiederlassungsbewilligung (Familiennachzug) | Keine Anwendbarkeit des FZA auf schweizerisch-italienische Doppelbürgerin Der mit einer schweizerisch-italienischen Doppelbürgerin verheiratete Türke will seinen nunmehr volljährigen Sohn aus erster Ehe in die Schweiz nachziehen. Mangels gefestigten Anwesenheitsrechts ist aus ANAG und infolge der erreichten Volljährigkeit auch aus Art. 8 EMRK kein Anspruch gegeben (E. 1a+b). Für die Doppelbürgerin gilt das Recht wie für eine Schweizerin (E. 2c). Anknüpfungspunkt für die Anwendbarkeit des FZA ist ein grenzüberschreitender Sachverhalt, der im Sinne des Abkommens mit der Erwerbstätigkeit im Ausland im Zusammenhang steht (E. 3a-d).
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Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00126
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00126 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 09.07.2003 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 05.03.2004 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Niederlassungsbewilligung (Familiennachzug) · Keine Anwendbarkeit des FZA auf schweizerisch-italienische Doppelbürgerin Der mit einer schweizerisch-italienischen Doppelbürgerin verheiratete Türke will seinen nunmehr volljährigen Sohn aus erster Ehe in die Schweiz nachziehen.
Mangels gefestigten Anwesenheitsrechts ist aus ANAG und infolge der erreichten Volljährigkeit auch aus Art. 8 EMRK kein Anspruch gegeben (E. 1a+b). Für die Doppelbürgerin gilt das Recht wie für eine Schweizerin (E. 2c). Anknüpfungspunkt für die Anwendbarkeit des FZA ist ein grenzüberschreitender Sachverhalt, der im Sinne des Abkommens mit der Erwerbstätigkeit im Ausland im Zusammenhang steht (E. 3a-d). · --- · Stichworte: · ANKNÜPFUNGSPUNKTE AUFENTHALTSBEWILLIGUNG DOPPELBÜRGER/-IN FAMILIENNACHZUG GEFESTIGTES ANWESENHEITSRECHT NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG VOLLJÄHRIGKEIT · Rechtsnormen:
· Art. 17 lit. II ANAG Art. 8 lit. I EMRK Art. 1 lit. a FZA Art. 4 FZA Art. 7 lit. b + c FZA Art. 16 lit. I + II FZA Art. 2 lit. I + II Anhang I FZA Art. 24 Anhang I FZA Art. 4 VEP Art. 23 VEP · Publikationen: · RB 2003 Nr. 31 S. 87 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2