Cantonal Naturalization Discontinuation Upheld Despite Communal Eligibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court was asked to review an appeal against a decision by a cantonal authority to discontinue a cantonal naturalization process for foreign nationals, despite their potential eligibility for communal citizenship under municipal law. The court held that unlike communal citizenship, there is no inherent right to cantonal citizenship, meaning that even if a municipality must grant its citizenship, this does not automatically entitle the applicant to cantonal citizenship. Consequently, the appeal against the discontinuation of the cantonal naturalization procedure was deemed inadmissible, and the case files were ordered to be transferred to the cantonal executive council.
Legislator-Regeste
AmtlichEinbürgerung | Ausländer haben auch dort, wo Gemeinden sie nach dem Gemeindegesetz in das kommunale Bürgerrecht aufnehmen müssen, keinen Anspruch auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts. Auf die Beschwerde gegen einen Rekursentscheid der Direktion über die Einstellung des kantonalen Einbürgerungsverfahrens ist deshalb nicht einzutreten, und die Akten sind an den Regierungsrat zu überweisen. Behandlung der Beschwerde durch die Kammer (E. 1). Ein Anspruch auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts besteht anders als auf jene des Gemeindebürgerrechts nicht, weshalb die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unzulässig ist (E. 2).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as a basis for the court's conclusion that there is no entitlement to cantonal citizenship.
Cited in relation to the lack of entitlement to cantonal citizenship, contrasting it with municipal citizenship.
This provision is used to justify the decision not to enter a judgment on the appeal and to transfer the case file to the Government Council.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00059
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00059 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.03.2003 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Einbürgerung · Ausländer haben auch dort, wo Gemeinden sie nach dem Gemeindegesetz in das kommunale Bürgerrecht aufnehmen müssen, keinen Anspruch auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts. Auf die Beschwerde gegen einen Rekursentscheid der Direktion über die Einstellung des kantonalen Einbürgerungsverfahrens ist deshalb nicht einzutreten, und die Akten sind an den Regierungsrat zu überweisen.
Behandlung der Beschwerde durch die Kammer (E. 1). Ein Anspruch auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts besteht anders als auf jene des Gemeindebürgerrechts nicht, weshalb die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unzulässig ist (E. 2). · --- · Stichworte: · ANSPRUCH AUFENTHALTSBEWILLIGUNG BÜRGERRECHT EINBÜRGERUNG GEMEINDEBÜRGERRECHT KANTONSBÜRGERRECHT NICHTEINTRETEN ÜBERWEISUNG ÜBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT ÜBRIGES FÜRSORGE UND GESUNDHEIT ZUSTÄNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS · Rechtsnormen: · § 32 BÜRGERRV § 20 lit. III GemeindeG § 21 GemeindeG § 43 lit. I l VRG · Publikationen:
· RB 2003 Nr. 19 S. 62 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3