Building Permit Annulment Due to Lack of Environmental Impact Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA building permit was issued for the conversion of storage to sales areas, a project that should have been subject to an Environmental Impact Assessment (UVP) which was not conducted, and the project was inadequately publicized. The court reasoned that since the building permit was challenged by the appellant, it had not become legally final, necessitating the annulment of the permit; only after annulment would the court consider whether demolition or alteration of the already constructed building could still be demanded of the owner, and the subsequent fulfillment of the UVP requirement is not merely an end in itself.
Legislator-Regeste
AmtlichBaubewilligung | Bei der Umnutzung von Lager- in Verkaufsflächen, die der UVP-Pflicht unterstanden hätte, wurde keine UVP durchgeführt. Das Projekt wurde diesbezüglich ungenügend publiziert. Nachträgliche Durchführung der UVP? UVP-Pflichtigkeit des Projekts (E. 2). Solange die Baubewilligung vom Beschwerdeführer angefochten werden konnte, erwuchs sie nicht in Rechtskraft. Die Baubewilligung hätte daher aufgehoben werden müssen. Erst für den Fall, dass die Bewilligung nicht hätte erteilt werden können, wäre mit Blick auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zu prüfen gewesen, wieweit der Bauherrschaft der Abbruch oder die Änderung der bereits erstellten Baute noch zugemutet werden kann (E. 3.2.1). Der nachträglichen Durchführung der UVP kommt nicht einfach Selbstzweckcharakter zu (E. 3.2.2). Es wird zu Recht nicht vorgebracht, dass sich der Beschwerdegegner den Bauentscheid zu spät hat zustellen lassen und damit die Rechtssicherheit gegen eine Aufhebung der Bewilligung spricht (E. 3.2.3).
Schlagwörter
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KI-generiertAlthough not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Environmental Protection Act might be the substantive ground, given the topic of UVP (Environmental Impact Assessment).
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Environmental Protection Act might be the substantive ground, given the topic of UVP (Environmental Impact Assessment).
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Environmental Protection Act might be the substantive ground, given the topic of UVP (Environmental Impact Assessment).
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Ordinance on Environmental Impact Assessment might be the substantive ground.
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Ordinance on Environmental Impact Assessment might be the substantive ground.
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Ordinance on Environmental Impact Assessment might be the substantive ground.
Although not explicitly cited in the dispositive, the context suggests this article related to the Ordinance on Environmental Impact Assessment might be the substantive ground.
Although not explicitly cited in the dispositive, this procedural rule from the Cantonal Administrative Procedure Act might relate to the outcome or procedure followed.
Although not explicitly cited in the dispositive, this procedural rule from the Cantonal Administrative Procedure Act might relate to the outcome or procedure followed.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00036
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00036 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 10.03.2004 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Baubewilligung · Bei der Umnutzung von Lager- in Verkaufsflächen, die der UVP-Pflicht unterstanden hätte, wurde keine UVP durchgeführt. Das Projekt wurde diesbezüglich ungenügend publiziert. Nachträgliche Durchführung der UVP? UVP-Pflichtigkeit des Projekts (E. 2).
Solange die Baubewilligung vom Beschwerdeführer angefochten werden konnte, erwuchs sie nicht in Rechtskraft. Die Baubewilligung hätte daher aufgehoben werden müssen. Erst für den Fall, dass die Bewilligung nicht hätte erteilt werden können, wäre mit Blick auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zu prüfen gewesen, wieweit der Bauherrschaft der Abbruch oder die Änderung der bereits erstellten Baute noch zugemutet werden kann (E. 3.2.1). Der nachträglichen Durchführung der UVP kommt nicht einfach Selbstzweckcharakter zu (E. 3.2.2).
Es wird zu Recht nicht vorgebracht, dass sich der Beschwerdegegner den Bauentscheid zu spät hat zustellen lassen und damit die Rechtssicherheit gegen eine Aufhebung der Bewilligung spricht (E. 3.2.3). · --- · Stichworte: · AUFHEBUNG BAUBEWILLIGUNG EINKAUFSZENTRUM KONSUMIERTE BAUBEWILLIGUNG PUBLIKATION RECHTSSICHERHEIT UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG (UVP) UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG (UVP) UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG (UVP) UVP-PFLICHT VERBANDSBESCHWERDERECHT VERKAUFSFLÄCHE · Rechtsnormen: · Art. 9 Abs. I USG Art. 55 Abs. I USG Art. 55 Abs. IV USG Art. Anhang Ziff. 80.5 UVPV Art. 1 UVPV Art. 2 Abs. II lit. a UVPV Art. 3 Abs. I UVPV § 48 Abs. II VRG § 48 Abs. III VRG · Publikationen:
· BEZ 2004 Nr. 33 S. 36 RB 2004 Nr. 81 URP 2004 Nr. 24 S. 322 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2