Special Education; School District Not Obligated to Fund Private Schooling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA school district was not obligated to cover the private school costs for a child with dyslexia, as the district had conducted necessary assessments and developed a suitable educational plan for the child's secondary education, making private schooling unnecessary. The court partially upheld the appeal because a portion of the case should have been dismissed as moot rather than rejected outright, and clarified the general right to special education, including private schooling.
Legislator-Regeste
AmtlichKostenübernahme für Privatschulung | Pflicht der Schulgemeinde, die Privatschulkosten eines Kindes mit Lese- und Rechtschreibeschwäche zu übernehmen, verneint. Zuständigkeit, Parteieigenschaft, Streitwert (E. 1). Streitgegenstand; teilweise Gutheissung der Beschwerde, da der Rekurs teilweise als gegenstandslos abzuschreiben und nicht abzuweisen gewesen wäre (E. 2). Anspruch auf Sonderschulung und namentlich auf Schulung in einer Privatschule im Grundsatz (E. 3). Die Schulgemeinde traf die erforderlichen Abklärungen und konnte ein Konzept zur Schulung des Beschwerdeführers 1 in der Oberstufe vorlegen, weshalb der Übertritt in die Privatschule nicht notwendig war (E. 4+5). Zur Verlegung der Rekurskosten (E. 6). Teilweise Gutheissung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the basis for the right to education.
Cited as the legal basis for the cantonal school system.
Cited regarding the performance of schools.
Cited regarding the scope of special education.
Cited regarding the conditions for special education in private schools.
Cited regarding the placement of students in special classes.
Cited regarding the general provisions of primary education.
Cited for the dismissal of the appeal as partially obsolete.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2003.00029
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2003.00029 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 09.07.2003 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Kostenübernahme für Privatschulung · Pflicht der Schulgemeinde, die Privatschulkosten eines Kindes mit Lese- und Rechtschreibeschwäche zu übernehmen, verneint. Zuständigkeit, Parteieigenschaft, Streitwert (E. 1). Streitgegenstand; teilweise Gutheissung der Beschwerde, da der Rekurs teilweise als gegenstandslos abzuschreiben und nicht abzuweisen gewesen wäre (E. 2).
Anspruch auf Sonderschulung und namentlich auf Schulung in einer Privatschule im Grundsatz (E. 3). Die Schulgemeinde traf die erforderlichen Abklärungen und konnte ein Konzept zur Schulung des Beschwerdeführers 1 in der Oberstufe vorlegen, weshalb der Übertritt in die Privatschule nicht notwendig war (E. 4+5). Zur Verlegung der Rekurskosten (E. 6). Teilweise Gutheissung. · --- · Stichworte: · ABSCHREIBUNG ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT GEGENSTANDSLOSIGKEIT KOSTENVERLEGUNG LEGASTHENIE PRIVATSCHULE REGELKLASSE SCHULKOSTEN SONDERSCHULUNG STÜTZ- UND FÖRDERMASSNAHMEN ÜBRIGE GRUNDRECHTE · Rechtsnormen:
· Art. 19 BV Art. 62 lit. II BV Art. 62 KV § 15 SchulleistungsG Art./§ 29 SonderklassenR Art./§ 32 lit. I d SonderklassenR Art./§ 34 SonderklassenR § 12 VolksschulG § 65 lit. I ZPO · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3