Psychotherapist Licensing Denial Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA petitioner sought judicial review of the denial of authorization to practice independently as a psychotherapist. The court determined that the applicable law was the one in effect since the start of the year, and since the petitioner had not continuously practiced independently since 1994, she did not qualify for a transitional permit. Furthermore, because the petitioner lacked a degree in psychology, she was ineligible for a standard professional license, a conclusion that would have held true even under the preceding legal framework.
Legislator-Regeste
AmtlichBewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Psychotherapeutin | Anwendbares Recht; Erteilung einer Übergangs- bzw. einer ordentlichen Bewilligung Die Beschwerde ist zulässig, die Legitimation gegeben (E. 1a). Die Frist ist trotz Nichtannahme der ersten Zustellung eingehalten (E. 1b). Anwendbar ist das seit 1. Januar 2002 geltende Recht (E. 2a). Eine übergangsrechtliche Bewilligung kommt mangels ununterbrochener selbständiger Berufstätigkeit seit 1994 nicht in Betracht (E. 2b). Da die Beschwerdeführerin nicht Psychologie studiert hat, kann ihr auch keine ordentliche Bewilligung erteilt werden (E. 2c). Auch unter dem alten Recht hätte sie Anspruch weder auf eine übergangsrechtliche noch auf eine ordentliche Bewilligung gehabt (E. 3).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article dictates the requirements for granting self-employed practice as a psychotherapist, which led to the dismissal of the appeal.
This procedural provision was applied in the final order regarding the outcome of the appeal, likely regarding procedure or costs, though the dispositive orders themselves are not fully visible, only inferred from the summary.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2002.00310
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2002.00310 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 14.11.2002 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Gesundheitswesen · Betreff: · Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Psychotherapeutin · Anwendbares Recht; Erteilung einer Übergangs- bzw. einer ordentlichen Bewilligung Die Beschwerde ist zulässig, die Legitimation gegeben (E. 1a). Die Frist ist trotz Nichtannahme der ersten Zustellung eingehalten (E. 1b).
Anwendbar ist das seit 1. Januar 2002 geltende Recht (E. 2a). Eine übergangsrechtliche Bewilligung kommt mangels ununterbrochener selbständiger Berufstätigkeit seit 1994 nicht in Betracht (E. 2b). Da die Beschwerdeführerin nicht Psychologie studiert hat, kann ihr auch keine ordentliche Bewilligung erteilt werden (E. 2c). Auch unter dem alten Recht hätte sie Anspruch weder auf eine übergangsrechtliche noch auf eine ordentliche Bewilligung gehabt (E. 3). · --- · Stichworte: · BERUFSAUSÜBUNG BESCHWERDEFRIST ERSTAUSBILDUNG INTERTEMPORALES RECHT PSYCHOTHERAPIE SELBSTÄNDIGE BERUFSAUSÜBUNG SPEZIALAUSBILDUNG TREU UND GLAUBEN ÜBERGANGSRECHT · Rechtsnormen:
· § 22 aGesundheitsG § 53 VRG · Publikationen: · RB 2002 Nr. 60 S. 153 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3