Acupuncture Coverage Dispute: Timeliness and Medical Necessity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court reviewed a case concerning the coverage of acupuncture costs by social assistance. The court stated that there is generally no entitlement to coverage of costs for additional insurance or treatments not covered by basic health insurance, and that timely applications are required. However, because the municipality improperly handled the initial application, the principle of covering needs could not be applied against the claimant. Since the treatment was not medically prescribed, the municipality was justified in denying its necessity.
Legislator-Regeste
AmtlichSozialhilfe | Übernahme von nicht durch die Grundversicherung gedeckten Gesundheitskosten (Akupunktur) Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das Verwaltungsgericht ist auf Rechtskontrolle beschränkt (E. 1). Es besteht nur ausnahmsweise Anspruch auf Übernahme der Kosten von Zusatzversicherungen und von Behandlungen, die nicht durch die Grundversicherung gedeckt sind. Unterstützte haben zudem rechtzeitig ein entsprechendes Gesuch zu stellen (E. 2a). Da die Gemeinde das erste Gesuch formell unkorrekt behandelt hat, kann dem Beschwerdeführer das Bedarfsdeckungsprinzip nicht entgegengehalten werden (E. 2b). Die fragliche Behandlung war nicht ärztlich angeordnet. Die Gemeinde durfte deshalb deren Notwendigkeit ohne Rechtsverletzung verneinen (E. 2c).
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as the legal basis for the decision concerning the assumption of health costs not covered by basic insurance.
This provision is cited as the legal basis for the decision concerning the assumption of health costs not covered by basic insurance.
This provision is cited as a procedural rule, likely related to the limited scope of judicial review by the Administrative Court.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2002.00254
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2002.00254 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 15.10.2002 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Fürsorgerecht · Betreff: · Sozialhilfe · Übernahme von nicht durch die Grundversicherung gedeckten Gesundheitskosten (Akupunktur) Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das Verwaltungsgericht ist auf Rechtskontrolle beschränkt (E. 1). Es besteht nur ausnahmsweise Anspruch auf Übernahme der Kosten von Zusatzversicherungen und von Behandlungen, die nicht durch die Grundversicherung gedeckt sind.
Unterstützte haben zudem rechtzeitig ein entsprechendes Gesuch zu stellen (E. 2a). Da die Gemeinde das erste Gesuch formell unkorrekt behandelt hat, kann dem Beschwerdeführer das Bedarfsdeckungsprinzip nicht entgegengehalten werden (E. 2b). Die fragliche Behandlung war nicht ärztlich angeordnet. Die Gemeinde durfte deshalb deren Notwendigkeit ohne Rechtsverletzung verneinen (E. 2c). · --- · Stichworte: · ÄRZTLICHE VERSCHREIBUNG BEDARFSDECKUNGSPRINZIP GESUCHSFRIST GESUNDHEITSKOSTEN GRUNDVERSICHERUNG KRANKENKASSE KRANKHEITSKOSTEN WIRTSCHAFTLICHE HILFE ZUSATZVERSICHERUNG · Rechtsnormen:
· § 15 lit. II SHG § 21 SHV § 10 VRG § 50 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: