Mother Denied Settlement Permit for Daughter Based on Family Reunification and Grandparents' Priority
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA mother, who became a Swiss citizen through marriage, sought to obtain a settlement permit for her daughter, born outside of marriage in 1982 and residing in the country since 1999, under family reunification rules. The court rejected the application, finding no evidence of abusive delay in the proceedings, no entitlement to a public hearing even under constitutional provisions, and determining that the priority relationship was with the maternal grandparents; furthermore, the decisive time for assessing the facts was not met, and the court declined to rule on an application for a hardship permit.
Legislator-Regeste
AmtlichNiederlassungsbewilligung (Familiennachzug) | B 1, durch Heirat Schweizerin gewordene Mutter der 1982 vorehelich geborenen A, will ihrer seit August 1999 in der Schweiz weilenden Tochter im Rahmen des Familiennachzugs die Niederlassungsbewilligung verschaffen. Abweisung. Keine missbräuchliche Verzögerung des Verfahrens (E. 1c). Kein Anspruch auf öffentliche Verhandlung, auch nicht aufgrund von Art. 30 Abs. 3 BV (E. 2b). Vorrangige Beziehung zu Grosseltern (E. 3b). Massgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Sachlage (E. 3f). Nichteintreten auf Antrag für Härtefallbewilligung (E. 4).
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Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2001.00237
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2001.00237 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 03.10.2001 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 11.03.2002 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Niederlassungsbewilligung (Familiennachzug) · B 1, durch Heirat Schweizerin gewordene Mutter der 1982 vorehelich geborenen A, will ihrer seit August 1999 in der Schweiz weilenden Tochter im Rahmen des Familiennachzugs die Niederlassungsbewilligung verschaffen.
Abweisung. Keine missbräuchliche Verzögerung des Verfahrens (E. 1c). Kein Anspruch auf öffentliche Verhandlung, auch nicht aufgrund von Art. 30 Abs. 3 BV (E. 2b). Vorrangige Beziehung zu Grosseltern (E. 3b). Massgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Sachlage (E. 3f). Nichteintreten auf Antrag für Härtefallbewilligung (E. 4). · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSBEWILLIGUNG FAMILIENNACHZUG ÖFFENTLICHE VERHANDLUNG ÜBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT · Rechtsnormen: · Art. 17 lit. II ANAG Art. 30 lit. III BV Art. 6 lit. I EMRK · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3