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VB.2001.00151 • VG ZH VB.2001.00151 KI-generiert

Physician License Revocation Upheld Due to Drug Abuse and Professional Misconduct

Geschäftsnummer VB.2001.00151
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A physician sought reinstatement of their license for independent medical practice following a prior restriction imposed due to the improper prescription of addictive medicines, which they repeatedly violated, compounded by inadequately instructing a practice substitute. The court upheld the withdrawal of the license, reasoning that the physician's self-consumption of narcotics and resulting dependency severely compromised their trustworthiness, creating a risk of substandard treatment despite no documented patient harm, thus justifying license revocation based on serious professional misconduct breaching fundamental duties.

Legislator-Regeste

Amtlich

Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Ärztin (Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00211) | Entzug der Bewilligung zur selbständigen ärztlichen Berufsausübung (Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00211 nach Aufhebung durch Bundesgericht): Voraussetzungen zur selbständigen ärztlichen Berufsausübung; Grundlagen der Berufspflichten; Voraussetzungen zum Bewilligungsentzug (E. 2). Nach bereits 1997 verfügten Einschränkungen der Praxisbewilligung infolge unsachgemässer Verschreibung von suchterzeugenden Arzneimitteln hat sich die Beschwerdeführerin inzwischen mehrfach über diese Einschränkungen hinweggesetzt; zudem ist eine Praxisvertreterin nur ungenügend instruiert worden (E. 3a-e). Der Eigenkonsum von Betäubungsmitteln und die Abhängigkeit davon beeinträchtigen die Vertrauenswürdigkeit der Beschwerdeführerin. Auch ohne bisher Patienten konkret zu gefährden, wiegen die Verfehlungen insgesamt schwer. Ein Risiko nicht fachgerechter Behandlung besteht (E. 3f-g). Der Entzug der Bewilligung ist deshalb gerechtfertigt (E. 4). Abweisung.

Schlagwörter

KI-generiert
Berufsfehltreten Verjährung Betäubungsmittelkonsum medizinische Gründe Entzug der Konzession Pflichtverletzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
§ 7 Abs. I lit. a aGesundheitsG
Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.
§ 8 Abs. I aGesundheitsG
Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.
§ 9 aGesundheitsG
Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
§ 7 Abs. I lit. a aGesundheitsG

Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.

§ 8 Abs. I aGesundheitsG

Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.

§ 9 aGesundheitsG

Cited as a legal basis in the context of the final decision regarding the withdrawal of the medical practice license.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2001.00151

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2001.00151 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 16.11.2001 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Gesundheitswesen · Betreff: · Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Ärztin (Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00211) · Entzug der Bewilligung zur selbständigen ärztlichen Berufsausübung (Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00211 nach Aufhebung durch Bundesgericht): Voraussetzungen zur selbständigen ärztlichen Berufsausübung;

Grundlagen der Berufspflichten; Voraussetzungen zum Bewilligungsentzug (E. 2). Nach bereits 1997 verfügten Einschränkungen der Praxisbewilligung infolge unsachgemässer Verschreibung von suchterzeugenden Arzneimitteln hat sich die Beschwerdeführerin inzwischen mehrfach über diese Einschränkungen hinweggesetzt; zudem ist eine Praxisvertreterin nur ungenügend instruiert worden (E. 3a-e). Der Eigenkonsum von Betäubungsmitteln und die Abhängigkeit davon beeinträchtigen die Vertrauenswürdigkeit der Beschwerdeführerin. Auch ohne bisher Patienten konkret zu gefährden, wiegen die Verfehlungen insgesamt schwer.

Ein Risiko nicht fachgerechter Behandlung besteht (E. 3f-g). Der Entzug der Bewilligung ist deshalb gerechtfertigt (E. 4). Abweisung. · --- · Stichworte: · ARZNEIMITTELMISSBRAUCH ARZT BERUFSAUSÜBUNG BERUFSPFLICHT ENTZUG · Rechtsnormen: · § 7 Abs. I lit. a aGesundheitsG § 8 Abs. I aGesundheitsG § 9 aGesundheitsG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3