Cantonal Education Costs for Highly Gifted Child Refused
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerned a request for the assumption of costs for private schooling for a highly gifted child, as the cantonal primary school law did not explicitly provide for special measures for such students, necessitating the analogous application of regulations for special classes, which mandates that individual aptitude should be accommodated as much as possible within the regular classroom. The court determined that the constitutional right to sufficient primary education did not inherently guarantee superior educational opportunities at a private institution compared to the public school system, especially since the existing public educational measures sufficiently addressed the child's needs, leading to the rejection of the appeal against the refusal to cover the private schooling costs.
Legislator-Regeste
AmtlichKostenübernahme für Privatschulung | Für die Förderung hochbegabter Kinder sieht das zürcherische Volksschulrecht keine besonderen Massnahmen vor und müssen deshalb die Bestimmungen über die Sonderklassen und -schulung analog herangezogen werden, wobei die Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und Begabung der Kinder soweit als möglich im Rahmen der Regelklasse erfolgen soll. Beschränkung des Eintretens auf das Anfechtungsobjekt im Rechtsmittelverfahren; einfacher Schriftenwechsel (E. 1). Zum verfassungsrechtlichen Anspruch auf genügenden Volksschulunterricht (E. 2). Bisher durchgeführte Förderungsmassnahmen (E. 3). Keine grundsätzlich besseren Förderungsmöglichkeiten an der Privatschule als an der öffentlichen Schule (E. 4).
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Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2001.00127
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2001.00127 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 19.06.2001 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Kostenübernahme für Privatschulung · Für die Förderung hochbegabter Kinder sieht das zürcherische Volksschulrecht keine besonderen Massnahmen vor und müssen deshalb die Bestimmungen über die Sonderklassen und -schulung analog herangezogen werden, wobei die Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und Begabung der Kinder soweit als möglich im Rahmen der Regelklasse erfolgen soll.
Beschränkung des Eintretens auf das Anfechtungsobjekt im Rechtsmittelverfahren; einfacher Schriftenwechsel (E. 1). Zum verfassungsrechtlichen Anspruch auf genügenden Volksschulunterricht (E. 2). Bisher durchgeführte Förderungsmassnahmen (E. 3). Keine grundsätzlich besseren Förderungsmöglichkeiten an der Privatschule als an der öffentlichen Schule (E. 4). · --- · Stichworte: · BEGABUNG ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT HOCHBEGABTENFÖRDERUNG KOSTENÜBERNAHME PRIMARSCHULUNTERRICHT PRIVATSCHULE SONDERSCHULUNG ÜBRIGE GRUNDRECHTE VOLKSSCHULE · Rechtsnormen:
· Art. 19 BV Art. 62 BV Art. 62 KV § 1 lit. IV VolksschulG § 12 VolksschulG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2