Bike Path Approval and Watercourse Redesign Integration Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court addressed an appeal against the project approval for a bike path that included the naturalistic redesign of a watercourse, determining that the legal basis for the watercourse work lies in water management law, and consolidation of the project approval for both the road law and water law aspects is permissible given the identical procedural provisions. The court reasoned that integrating the surface water structural changes into the bike path approval process is acceptable, confirmed that the standards for watercourse design were met, and found that the interference with property rights involved was proportionate. Furthermore, the court declined to conduct a discretionary review of the administrative decision.
Legislator-Regeste
AmtlichProjektfestsetzung für Radweg | Für die mit einem Radwegprojekt nach Strassenrecht verbundene naturnahe Gestaltung eines Gewässers besteht die gesetzliche Grundlage im Wasserbaurecht, und die Projektfestsetzung für beide Anliegen kann angesichts der identischen Verfahrensbestimmungen im nämlichen Verfahren erfolgen. Verfahrensablauf für die Projektfestsetzung nach Strassengesetz und Wasserwirtschaftsgesetz (E. 1). Keine Ermessensüberprüfung durch das Verwaltungsgericht (E. 2). Gegen die Integration eines Projekts für bauliche Veränderungen an einem Oberflächengewässer in das Festsetzungsverfahren für ein Radwegprojekt ist nichts einzuwenden (E. 3). Anforderungen an die Gestaltung von Gewässern (E. 4). Verhältnismässigkeit des Eigentumseingriffs gewahrt (E. 5).
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Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2001.00109
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2001.00109 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 06.06.2001 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Projektfestsetzung für Radweg · Für die mit einem Radwegprojekt nach Strassenrecht verbundene naturnahe Gestaltung eines Gewässers besteht die gesetzliche Grundlage im Wasserbaurecht, und die Projektfestsetzung für beide Anliegen kann angesichts der identischen Verfahrensbestimmungen im nämlichen Verfahren erfolgen.
Verfahrensablauf für die Projektfestsetzung nach Strassengesetz und Wasserwirtschaftsgesetz (E. 1). Keine Ermessensüberprüfung durch das Verwaltungsgericht (E. 2). Gegen die Integration eines Projekts für bauliche Veränderungen an einem Oberflächengewässer in das Festsetzungsverfahren für ein Radwegprojekt ist nichts einzuwenden (E. 3). Anforderungen an die Gestaltung von Gewässern (E. 4). Verhältnismässigkeit des Eigentumseingriffs gewahrt (E. 5). · --- · Stichworte: · EINSPRACHEVERFAHREN GESETZLICHE GRUNDLAGE GEWÄSSERBAUPROJEKT NATURNAH PROJEKTEINSPRACHE RADWEGPROJEKT VERKEHR (INKL. STRASSENRECHT, WANDERWEGE) WASSERBAU WASSERRECHT UND GEWÄSSERSCHUTZ · Rechtsnormen:
· § 17 StrassG § 2 WasserwirtschaftsG § 18a WasserwirtschaftsG Art. 3 lit. I WBG Art. 4 lit. II WBG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3