Contract Award Challenge: Waiver of Appeal and Evaluation Criteria
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA petitioner challenged the award of a contract, arguing that a prior waiver of appeal rights was invalid because it occurred in advance, and that the appeal was timely due to a lack of proper legal instruction on remedies. The court held that mislabeling procedural steps or bodies does not invalidate the proceedings, and concerning the award decision based on three equally weighted criteria, the stated reasons for the chosen bid must be traceable to those criteria without introducing implicit new ones; the court ultimately found that the significant additional costs associated with the petitioner's bid outweighed any advantages under the other two criteria, justifying the award to another party and dismissing the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichSubmission | Unwirksamkeit des Rechtsmittelverzichts im Voraus; Rechtzeitigkeit des Rechtsmittels bei fehlender Rechtsmittelbelehrung (E.2). Falsche Bezeichnung von Verfahrensschritten oder Gremien schadet nicht (E.3). Inhalt der Begründungspflicht bei Zuschlägen (E.4). Bewertung bei drei gleichrangigen Zuschlagskriterien: Es genügt, wenn sich die in der Bewertung angeführten Gründe den Zuschlagskriterien zuordnen lassen und nicht implizit weitere Kriterien nachgeschoben werden. Die massiven Mehrkosten des Projekts der Beschwerdeführer wiegen dessen Vorteile bezüglich der beiden andern Kriterien nicht nur auf, sondern können als ausschlaggebend betrachtet werden (E.5-6). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is implicitly used in the decision as it is the general administrative procedural law cited alongside other specific provisions governing the outcome, likely concerning costs or procedure, given the context of the administrative court ruling.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2001.00103
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2001.00103 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 12.09.2001 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Submissionsrecht · Betreff: · Submission · Unwirksamkeit des Rechtsmittelverzichts im Voraus; Rechtzeitigkeit des Rechtsmittels bei fehlender Rechtsmittelbelehrung (E.2). Falsche Bezeichnung von Verfahrensschritten oder Gremien schadet nicht (E.3). Inhalt der Begründungspflicht bei Zuschlägen (E.4). Bewertung bei drei gleichrangigen Zuschlagskriterien:
Es genügt, wenn sich die in der Bewertung angeführten Gründe den Zuschlagskriterien zuordnen lassen und nicht implizit weitere Kriterien nachgeschoben werden. Die massiven Mehrkosten des Projekts der Beschwerdeführer wiegen dessen Vorteile bezüglich der beiden andern Kriterien nicht nur auf, sondern können als ausschlaggebend betrachtet werden (E.5-6). Abweisung. · --- · Stichworte: · AKTENEINSICHT BEGRÜNDUNGSPFLICHT ERMESSEN FALSCHE BEZEICHNUNG GLEICHRANGIGKEIT MEHRKOSTEN RECHTSMITTELBELEHRUNG SUBMISSIONSRECHT ÜBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT ZUORDNUNG ZUSCHLAGSKRITERIEN · Rechtsnormen:
· Art. 29 lit. II BV Art. 16 lit. II IVöB § 17 lit. I i SubmV § 31 lit. I SubmV § 33 SubmV § 10 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3