Widow Denied Residence Permit After Husband's Death
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered the case of a widow whose Swiss husband had passed away. The court reasoned that, according to the Law on the Stay and Residence of Foreigners (ANAG), she no longer had a right to an extended residence permit based on her marriage. Furthermore, the court found that no such right arose from international treaties between Switzerland and Italy, nor from Article 8 of the European Convention on Human Rights, which protects family and private life, including the right to visit gravesites. Therefore, her application for a residence permit was denied.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Aufenthaltsanspruch einer Witwe Nach Ableben des Schweizer Ehemanns besteht gestützt auf das ANAG kein Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung mehr (E. 3). Ein solcher Anspruch ergibt sich vorliegendenfalls auch nicht aus Staatsverträgen zwischen der Schweiz und Italien (E. 4), ebensowenig gestützt auf EMRK 8, nämlich weder aus dem Schutz des Familienlebens noch aus dem (subsidiären) Schutz des Privatlebens und erst recht nicht aus dem (behaupteterweise) unter letzteres fallenden "Recht" auf Besuch der Grabstätten verstorbener Angehöriger bzw. auf Grabpflege (E. 5). Nichteintreten. BGE-Nr. 2A.105/2001
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KI-generiertCited as the basis for the denial of the right to extension of the residence permit after the death of the Swiss husband.
Cited as the basis for denying a right to residence based on family life, privacy, or the right to visit graves of deceased relatives.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00393
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00393 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 31.01.2001 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 26.06.2001 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Aufenthaltsanspruch einer Witwe Nach Ableben des Schweizer Ehemanns besteht gestützt auf das ANAG kein Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung mehr (E. 3). Ein solcher Anspruch ergibt sich vorliegendenfalls auch nicht aus Staatsverträgen zwischen der Schweiz und Italien (E. 4), ebensowenig gestützt auf EMRK 8, nämlich weder aus dem Schutz des Familienlebens noch aus dem (subsidiären) Schutz des Privatlebens und erst recht nicht aus dem (behaupteterweise) unter letzteres fallenden "Recht" auf Besuch der Grabstätten verstorbener Angehöriger bzw. auf Grabpflege (E. 5).
Nichteintreten. BGE-Nr. 2A.105/2001 · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSBEWILLIGUNG BGE FAMILIENLEBEN GRABPFLEGE GRABSTÄTTENBESUCH HÄRTEFALL NIEDERLASSUNGSVEREINBARUNG PRIVATLEBEN REKRUTIERUNGSABKOMMEN · Rechtsnormen: · Art. 7 ANAG Art. 8 EMRK · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2