Psychotherapist Licensing Standards Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns an applicant seeking a license to practice psychotherapy independently. The applicant had been practicing independently before a specific cutoff date, which would have allowed her to meet relaxed training requirements. However, the court found that her initial training clearly did not meet the necessary standards, and her specialized training, while not requiring "integral" coursework, also failed to qualify because it did not sufficiently integrate self-experience and supervision, and the theoretical component was quantitatively and qualitatively insufficient.
Legislator-Regeste
AmtlichBewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Psychotherapeutin | Anspruch einer Theologin mit jahrelanger selbständiger Tätigkeit auf Zulassung nach den Richtlinien der Gesundheitsdirektion Da die Beschwerdeführerin schon vor dem 31. Dezember 1994 als selbständige Therapeutin tätig war, gelten für sie die erleichterten Ausbildungsanforderungen (E. 3). Ihre Erstausbildung genügt den Anforderungen klar nicht (E. 3a). Dass die Spezialausbildung nicht "integral" sein muss, hat den Verzicht auf den Einbezug von Selbsterfahrung und Supervision in einen einheitlichen Lehrgang zur Folge (E. 3b). Das theoretische Ausbildungsangebot der von der Beschwerdeführerin absolvierten Institution genügt schon quantitativ nicht (E. 3c). Die theoretische Ausbildung ist zudem nicht umfassend, sondern als Zusatzausbildung konzipiert (E. 3d).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision likely served as the legal basis for the decision regarding the requirements for practicing as a psychotherapist and the conditions for its approval.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00344
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00344 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 21.12.2000 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Gesundheitswesen · Betreff: · Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Psychotherapeutin · Anspruch einer Theologin mit jahrelanger selbständiger Tätigkeit auf Zulassung nach den Richtlinien der Gesundheitsdirektion Da die Beschwerdeführerin schon vor dem 31. Dezember 1994 als selbständige Therapeutin tätig war, gelten für sie die erleichterten Ausbildungsanforderungen (E. 3).
Ihre Erstausbildung genügt den Anforderungen klar nicht (E. 3a). Dass die Spezialausbildung nicht "integral" sein muss, hat den Verzicht auf den Einbezug von Selbsterfahrung und Supervision in einen einheitlichen Lehrgang zur Folge (E. 3b). Das theoretische Ausbildungsangebot der von der Beschwerdeführerin absolvierten Institution genügt schon quantitativ nicht (E. 3c). Die theoretische Ausbildung ist zudem nicht umfassend, sondern als Zusatzausbildung konzipiert (E. 3d). · --- · Stichworte: · BERUFSAUSÜBUNG CHARTA INTEGRAL PSYCHOTHERAPEUT/-IN PSYCHOTHERAPIE RICHTLINIEN SELBSTÄNDIGE BERUFSAUSÜBUNG SPEZIALAUSBILDUNG THEORIE ÜBERGANGSRECHT · Rechtsnormen:
· § 7 Abs. I aGesundheitsG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4