Neighborhood Development Plan Footpath Requirement and Planning Discretion
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns the determination of a neighborhood development plan, specifically addressing whether footpaths are mandatory components of the area's infrastructure, and the scope of planning discretion afforded to the relevant authority. The court reasoned that footpaths are indeed part of the necessary development facilities, but the planning authority is not strictly limited to the absolute minimum when designing them; footpaths serving comfort, however, qualify as amenities rather than essential infrastructure. Furthermore, the authority possesses significant planning discretion, and a reviewing commission should not substitute its own judgment for that of the municipal bodies unless the established plan is untenable. Since the planned footpath offers considerable advantages to a portion of the development area, it was deemed justifiable under the applicable planning law.
Legislator-Regeste
AmtlichFestsetzung des Quartierplans | Inwieweit gehören Fusswege zur Erschliessung eines Quartierplangebiets? Fusswege bilden einen Teil der Erschliessungseinrichtungen. Die Quartierplanbehörde hat sich bei deren Planung nicht auf das unerlässliche Minimum zu beschränken. Fusswege, die dem Komfort dienen, stellen aber Ausstattungen und Ausrüstungen und nicht eigentliche Erschliessungsanlagen dar (E. 2a). Der Quartierplanbehörde kommt ein erhebliches planerisches Ermessen zu. Ist der festgesetzte Plan haltbar, setzt die Baurekurskommission nicht ihr Ermessen an Stelle desjenigen der Gemeindeorgane (E. 2b). Der geplante Weg stützt sich auf § 128 PBG. Er bringt für einen Teil des Quartierplangebiets beachtliche Vorteile und ist deshalb planerisch vertretbar (E. 3).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe planned path is based on this provision regarding the neighborhood plan.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00336
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00336 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 24.01.2001 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Festsetzung des Quartierplans · Inwieweit gehören Fusswege zur Erschliessung eines Quartierplangebiets? Fusswege bilden einen Teil der Erschliessungseinrichtungen. Die Quartierplanbehörde hat sich bei deren Planung nicht auf das unerlässliche Minimum zu beschränken.
Fusswege, die dem Komfort dienen, stellen aber Ausstattungen und Ausrüstungen und nicht eigentliche Erschliessungsanlagen dar (E. 2a). Der Quartierplanbehörde kommt ein erhebliches planerisches Ermessen zu. Ist der festgesetzte Plan haltbar, setzt die Baurekurskommission nicht ihr Ermessen an Stelle desjenigen der Gemeindeorgane (E. 2b). Der geplante Weg stützt sich auf § 128 PBG. Er bringt für einen Teil des Quartierplangebiets beachtliche Vorteile und ist deshalb planerisch vertretbar (E. 3). · --- · Stichworte: · AUSNÜTZUNG AUSSTATTUNG ERSCHLIESSUNG (ANFORDERUNGEN, DURCHFÜHRUNG, FINANZIERUNG) FUSSWEG PLANUNGSERMESSEN QUARTIERPLAN SONDERNUTZUNGSPLÄNE · Rechtsnormen:
· § 123 Abs. II PBG § 128 Abs. I PBG § 237 Abs. I PBG Art. 1 RPG Art. 19 lit. I RPG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 5