School District Not Obligated to Fund Private Schooling for Gifted Child Absent Exhaustion of Public Options
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court addressed an appeal regarding the obligation of a school district to cover the costs of private schooling for a highly gifted child, where the existing public school options had not yet been fully exhausted. The court reasoned that there is no fundamental constitutional right to the cost coverage of private schooling, as this option is only to be considered as a last resort (*ultima ratio*), and the right to free primary education does not equate to a right to the most suitable education available, especially when the public school system still offers viable means of support. Consequently, the school district was found not obligated to bear the costs.
Legislator-Regeste
AmtlichKostenübernahme für Privatschulung | Die Schulgemeinde ist nicht zur Kostenübernahme verpflichtet, wenn die Privatschulung nur eine von verschiedenen Möglichkeiten darstellt und die von der Volksschule ausgehenden Möglichkeiten - hier zur Förderung eines hochbegabten Kindes - noch nicht voll ausgeschöpft wurden. Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Kein grundsätzlicher verfassungsmässiger Anspruch auf Kostenübernahme einer Privatschulung; sie ist ultima ratio (E. 2). Der Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht ist nicht gleichbedeutend mit einem Anspruch auf geeignetste Schulung (E. 3). Abweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the list of legal norms associated with the decision, although its exact application in the dispositive is inferred from the overall context of the judgment regarding fundamental rights.
Cited in the list of legal norms associated with the decision.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00310
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00310 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 22.11.2000 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Kostenübernahme für Privatschulung · Die Schulgemeinde ist nicht zur Kostenübernahme verpflichtet, wenn die Privatschulung nur eine von verschiedenen Möglichkeiten darstellt und die von der Volksschule ausgehenden Möglichkeiten - hier zur Förderung eines hochbegabten Kindes - noch nicht voll ausgeschöpft wurden.
Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Kein grundsätzlicher verfassungsmässiger Anspruch auf Kostenübernahme einer Privatschulung; sie ist ultima ratio (E. 2). Der Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht ist nicht gleichbedeutend mit einem Anspruch auf geeignetste Schulung (E. 3). Abweisung. · --- · Stichworte: · ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT KOSTENÜBERNAHME PRIVATSCHULKOSTEN SCHULE ÜBRIGE GRUNDRECHTE UNTERRICHT ZUSTÄNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS · Rechtsnormen: · Art. 62 BV § 15 SchulleistungsG § 5 lit. II UnterrichtsG § 38 lit. I VRG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3