Appeal Regarding Denial of Weapons Permit Due to Insufficient Substantiation of Danger
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court reviewed an appeal concerning the refusal to issue a permit for carrying a weapon, which requires demonstrating an actual danger to persons or property under federal weapons law. The court reasoned that to assess the potential danger, it is necessary to distinguish whether the applicant was a random victim of an attack or if circumstances suggest a repeat attack is likely, requiring the applicant to credibly substantiate such circumstances as part of their duty to cooperate. In this instance, the alleged danger was deemed insufficiently substantiated, justifying the lower authority's denial of a threat as defined by the weapons law.
Legislator-Regeste
AmtlichWaffentragschein | Waffentragschein: Voraussetzung der "tatsächlichen Gefährdung von Personen und Sachen" nach dem eidgenössischen Waffengesetz (E. 2b). Zur Abschätzung des Gefahrenpotenzials ist zu unterscheiden, ob der Gesuchsteller vorgängig eher zufällig Opfer eines Angriffs wurde oder ob die Umstände eine Wiederholung des Angriffs befürchten lassen. Solche Umstände hat der Gesuchsteller im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht glaubhaft zu machen. Vorliegend ist die behauptete Gefährdung jedoch nicht hinreichend substanziiert worden, weshalb die Vorinstanz zu Recht eine Gefährdung im Sinn des Waffengesetzes verneint hat (E. 2d).
Schlagwörter
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KI-generiertThis article, concerning the requirements for carrying a weapon, was the substantive ground used to uphold the denial of the weapon permit.
This provision was cited in the final order concerning the costs.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00224
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00224 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.08.2000 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Waffentragschein · Waffentragschein: Voraussetzung der "tatsächlichen Gefährdung von Personen und Sachen" nach dem eidgenössischen Waffengesetz (E. 2b). Zur Abschätzung des Gefahrenpotenzials ist zu unterscheiden, ob der Gesuchsteller vorgängig eher zufällig Opfer eines Angriffs wurde oder ob die Umstände eine Wiederholung des Angriffs befürchten lassen.
Solche Umstände hat der Gesuchsteller im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht glaubhaft zu machen. Vorliegend ist die behauptete Gefährdung jedoch nicht hinreichend substanziiert worden, weshalb die Vorinstanz zu Recht eine Gefährdung im Sinn des Waffengesetzes verneint hat (E. 2d). · --- · Stichworte: · GEFÄHRDUNG MITWIRKUNGSPFLICHT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT SACHVERHALTSFESTSTELLUNG SUBSTANZIIERUNG SUBSTANZIIERUNGSPFLICHT WAFFENTRAGEN WAFFENTRAGSCHEIN · Rechtsnormen: · § 7 lit. I VRG § 7 lit. II VRG Art. 27 lit. II/b WG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4