Termination of Mandatory Drug Treatment Due to Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld a decision by the correctional authority to terminate a mandatory in-patient treatment measure imposed on an individual with drug addiction because the appellant repeatedly failed to comply with his obligations by abandoning therapy three times in quick succession. The court reasoned that this failure to meet the required cooperation constituted a breach of the conditions necessary for the measure's continuation, thus justifying the authority's decision, and further determined that the setting of the fee for the appointed legal aid counsel in the appeal proceedings was an administrative act not subject to ordinary legal challenge.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmenvollzug | Einstellung der stationären Massnahme bei einem Rauschgiftsüchtigen; unentgeltlicher Rechtsbeistand: Die Einstellung durch die Vollzugsbehörde erweist sich als nicht rechtsverletzend, wenn der Beschwerdeführer dreimal innert kurzer Frist eine Therapie abgebrochen und damit die ihn treffenden Mitwirkungspflichten bei der Durchführung der Massnahme nicht beachtet hat (E. 2). Die Festsetzung der Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters im Rekursverfahren gilt als Akt der Justizverwaltung, gegen welchen der ordentliche Rechtsweg nicht offen steht (E. 3).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article served as the basis for the administrative authority's decision to discontinue the inpatient measure due to the appellant's failure to comply with his duties.
This article was relevant to the assessment of the continuation of the measure.
This provision concerns the nature of the decision regarding the remuneration of the assigned legal counsel, indicating that ordinary legal recourse is not open against it.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2000.00063
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2000.00063 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.04.2000 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Straf- und Massnahmenvollzug · Betreff: · Massnahmenvollzug · Einstellung der stationären Massnahme bei einem Rauschgiftsüchtigen; unentgeltlicher Rechtsbeistand: Die Einstellung durch die Vollzugsbehörde erweist sich als nicht rechtsverletzend, wenn der Beschwerdeführer dreimal innert kurzer Frist eine Therapie abgebrochen und damit die ihn treffenden Mitwirkungspflichten bei der Durchführung der Massnahme nicht beachtet hat (E. 2).
Die Festsetzung der Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters im Rekursverfahren gilt als Akt der Justizverwaltung, gegen welchen der ordentliche Rechtsweg nicht offen steht (E. 3). · --- · Stichworte: · ANORDNUNG IM STRAF- UND MASSNAHMENVOLLZUG EINSTELLUNG KOSTEN UND ENTSCHÄDIGUNGEN MASSNAHMEFÄHIGKEIT MASSNAHMENVOLLZUG STRAFRECHT, ALLGEMEINER TEIL STRAFVOLLZUG UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB) · Rechtsnormen: · Art. 43 lit. III StGB Art. 44 lit. III StGB § 16 lit. II VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4