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SR.2003.00013 • VG ZH SR.2003.00013 KI-generiert

Taxpayer's Good Faith Reliance on Administrative Practice Shields Against Back Taxes on Stock Options

Geschäftsnummer SR.2003.00013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The court ruled that additional taxes could not be levied for the years 1996-1999 due to a change in administrative practice regarding employee stock options. The taxpayer had declared these options in accordance with the administrative practice in place at the time of exercise, and therefore, their declaration was considered complete. The court emphasized that a subsequent change in administrative practice should not result in a tax penalty, especially when the taxpayer acted in good faith based on existing guidelines.

Legislator-Regeste

Amtlich

Nachsteuern 1996-1999 | Neue Tatsache / Änderung der Verwaltungspraxis / Mitarbeiteroptionen Entspricht die Deklaration des Steuerpflichtigen der zu diesem Zeitpunkt massgeblichen Verwaltungspraxis, gilt sie im Sinn von § 160 Abs. 2 StG als vollständig, weshalb aufgrund einer nachträglichen Praxisänderung keine Nachsteuer erhoben werden darf. Im vorliegenden Fall sind die Mitarbeiteroptionen im Einklang mit der bisherigen Verwaltungspraxis bei Ausübung zu besteuern.

Schlagwörter

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Nachsteuern Treu und Glauben beschränkte Steuerpflicht Steuerüberwälzung Abgabefreiheit steuerrechtliche Fristwahrung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 160 Abs. II StG

This provision is cited as the basis for the principle that if the taxpayer's declaration corresponds to the administrative practice at the time, it is considered complete, and no additional tax can be levied due to a subsequent change in practice.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SR.2003.00013

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SR.2003.00013 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 03.03.2004 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 18.05.2004 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Nachsteuern 1996-1999 · Neue Tatsache / Änderung der Verwaltungspraxis / Mitarbeiteroptionen Entspricht die Deklaration des Steuerpflichtigen der zu diesem Zeitpunkt massgeblichen Verwaltungspraxis, gilt sie im Sinn von § 160 Abs. 2 StG als vollständig, weshalb aufgrund einer nachträglichen Praxisänderung keine Nachsteuer erhoben werden darf.

Im vorliegenden Fall sind die Mitarbeiteroptionen im Einklang mit der bisherigen Verwaltungspraxis bei Ausübung zu besteuern. · --- · Stichworte: · AUSÜBUNG DEKLARATION MERKBLATT MITARBEITERBETEILIGUNGEN MITARBEITEROPTIONEN NACHSTEUERPFLICHT NEUE TATSACHE PRAXISÄNDERUNG RECHTSKRAFT TREU UND GLAUBEN VERWALTUNGSPRAXIS ZUTEILUNG · Rechtsnormen: · § 56 Abs. I aStG § 57 Abs. II lit. b aStG Art. 9 BV Art. 29 Abs. II BV § 127 Abs. II StG § 147 Abs. I StG § 160 StG § 160 Abs. II StG § 162 Abs. III StG Art. 69 StHG § 10 VO StG § 15 VO StG · Publikationen:

· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2