Daughter's Inheritance Tax Preferential Valuation Reassessment Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA daughter inherited a property with a preferential valuation on July 8, 1999, but a subsequent law effective January 1, 2000, exempted direct descendants from inheritance tax, thereby removing the basis for the preferential valuation after that date, leading to a reassessment claim. The court reasoned that the corrective function of reassessment under the relevant statute required applying the legal norms, including those concerning subjective tax liability, that were in effect at the time of the original preferential valuation, even when considering transitional law, and thus dismissed the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichNachveranlagung der Erbschaftssteuer | Tochter erbt am 8.7.1999 vorzugsbewertetes Grundstück. Am 1.1.2000 ändert das Gesetz und die direkten Nachkommen werden von der Erbschaftssteuer befreit. Der Grund für die Vorzugsbewertung entfällt nach dem 1.1.2000. Welches sind die Auswirkungen auf den Nachveranlagungsanspruch? Die Auslegung der massgebenden Normen ergibt, dass die korrektive Funktion der Nachveranlagung nach § 17 ESchG verlangt, dass dieser auch übergangsrechtlich diejenigen rechtlichen Normen zugrundezulegen sind, welche bei der seinerzeitigen Vorzugsbewertung in Geltung standen. Dies gilt insbesondere auch und gerade für die Bestimmungen betreffend die subjektive Steuerpflicht. Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article is the basis for the corrective function of the reassessment, determining which legal norms must be applied.
This article is cited in relation to the determination of the taxable base, which is relevant to the assessment.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SR.2002.00014
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SR.2002.00014 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 16.12.2003 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Nachveranlagung der Erbschaftssteuer · Tochter erbt am 8.7.1999 vorzugsbewertetes Grundstück. Am 1.1.2000 ändert das Gesetz und die direkten Nachkommen werden von der Erbschaftssteuer befreit. Der Grund für die Vorzugsbewertung entfällt nach dem 1.1.2000. Welches sind die Auswirkungen auf den Nachveranlagungsanspruch? Die Auslegung der massgebenden Normen ergibt, dass die korrektive Funktion der Nachveranlagung nach § 17 ESchG verlangt, dass dieser auch übergangsrechtlich diejenigen rechtlichen Normen zugrundezulegen sind, welche bei der seinerzeitigen Vorzugsbewertung in Geltung standen.
Dies gilt insbesondere auch und gerade für die Bestimmungen betreffend die subjektive Steuerpflicht. Abweisung. · --- · Stichworte: · ENTSTEHUNG INTERTEMPORALES RECHT NACHKOMMENBEFREIUNG NACHVERANLAGUNG NACHVERANLAGUNGSANSPRUCH SOLIDARHAFTUNG STEUERFREIHEIT STEUERPFLICHT SUBJEKTIVE STEUERPFLICHT ÜBERGANGSRECHT VERFAHREN VORZUGSBEWERTUNG ZWECKENTFREMDUNG · Rechtsnormen: · Art. 28 BGBB § 7 ESchG § 11 ESchG § 15 ESchG § 17 ESchG § 40 Abs. I ESchG § 52 Abs. II ESchG § 57 ESchG § 78 ESchG § 41 StG Art. 619 ZGB · Publikationen: · RB 2003 Nr. 110 S. 231 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 1