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SB.2019.00028 • VG ZH SB.2019.00028 KI-generiert

Spousal Property Gains Tax Deferral for Replacement Residence Ownership Discrepancy

Geschäftsnummer SB.2019.00028
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)
Kostenauflage zulasten Vorinstanz / Staat

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerned whether a tax deferral for replacement acquisition in property gains tax should be granted when spouses sell a jointly occupied residence owned individually by one spouse and acquire a replacement residence owned individually by the other spouse. The court reasoned that the requirement of subjective identity between the seller and the acquirer, despite the economic unity principle often applied to spouses, is necessary because property gains tax is object-related and individual taxation applies to spouses, necessitating that the replacement property must be owned by both spouses to qualify for the deferral. Consequently, the appeal against the denial of the deferral was upheld.

Legislator-Regeste

Amtlich

Grundstückgewinnsteuer | Kein Steueraufschub bei Ersatzbeschaffung "über Kreuz" bei ehelicher Wohnung. Vorliegend ist strittig, ob bei einer Ersatzbeschaffung für eine von Ehegatten gemeinsam bewohnte Wohnung auch dann ein Steueraufschub zu gewähren ist, wenn das veräusserte Grundstück im Alleineigentum des einen und das Ersatzgrundstück im Alleineigentum des anderen Ehegatten steht (E. 2.2). Es widerspricht dem Erfordernis der Subjektidentitiät, der grundsteuerlich auch für Ehegatten geltenden Individualbesteuerung und der objektbezogenen Natur der Grundsückgewinnsteuer, die Ehegatten als wirtschaftliche Einheit zu betrachten, weshalb eine Subjektidentität zwischen Veräusserer und Erwerber zumindest insoweit erforderlich ist, als dass das Ersatzobjekt im Eigentum beider Ehegatten stehen muss (E. 3.3). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 4). Gutheissung der Beschwerde.

Schlagwörter

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Eigentumsordnung Steueraufschub Bezugsteuer Liegenschaftssteuer Besteuerung von Ehepaaren Residenzpflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 217 StG

This provision likely concerns the substantive requirements for the tax deferral that the court analyzed (Ersatzbeschaffung).

§ 226a StG

This provision likely governs the tax consequences or rules related to property gains tax that were the subject of the appeal.

§ 7 Abs. I StG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

§ 216 Abs. I StG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

§ 216 Abs. III lit. i StG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

§ 225 StG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

Art. 3 Abs. III StHG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

Art. 12 Abs. III lit. a StHG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

Art. 12 Abs. III lit. b StHG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

Art. 12 Abs. III lit. e StHG

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

Art. 169 ZGB

This provision was mentioned in connection with the legal framework relevant to the dispute.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2019.00028

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2019.00028 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 19.06.2019 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 11.02.2020 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Grundstückgewinnsteuer · Kein Steueraufschub bei Ersatzbeschaffung "über Kreuz" bei ehelicher Wohnung. Vorliegend ist strittig, ob bei einer Ersatzbeschaffung für eine von Ehegatten gemeinsam bewohnte Wohnung auch dann ein Steueraufschub zu gewähren ist, wenn das veräusserte Grundstück im Alleineigentum des einen und das Ersatzgrundstück im Alleineigentum des anderen Ehegatten steht (E. 2.2).

Es widerspricht dem Erfordernis der Subjektidentitiät, der grundsteuerlich auch für Ehegatten geltenden Individualbesteuerung und der objektbezogenen Natur der Grundsückgewinnsteuer, die Ehegatten als wirtschaftliche Einheit zu betrachten, weshalb eine Subjektidentität zwischen Veräusserer und Erwerber zumindest insoweit erforderlich ist, als dass das Ersatzobjekt im Eigentum beider Ehegatten stehen muss (E. 3.3).

Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 4). Gutheissung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · EHEGATTEN ERSATZBESCHAFFUNG ERSATZBESCHAFFUNG "ÜBERS KREUZ" OBJEKTBEZOGENE BETRACHTUNGSWEISE SELBSTBEWOHNEN SUBJEKTIDENTITÄT WIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNGSWEISE · Rechtsnormen: · § 7 Abs. I StG § 216 Abs. I StG § 216 Abs. III lit. i StG § 217 StG § 225 StG § 226a StG Art. 3 Abs. III StHG Art. 12 Abs. III lit. a StHG Art. 12 Abs. III lit. b StHG Art. 12 Abs. III lit. e StHG Art. 169 ZGB · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3