Tax Authority Decision Upheld: Restaurant Loss Deduction Denied Due to Lack of Profit Intent
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the tax authority's decision to deny the deduction of significant, long-standing losses from a restaurant and hotel operation for the 2012 state and municipal taxes, as the taxpayer failed to adequately prove the requisite intent for profit-making, which is necessary to classify the activity as a self-employed occupation rather than a mere hobby or patronage. Despite indicators like high personnel costs and initial investments, the taxpayer could not present a viable overall concept or business plan demonstrating a realistic path to profitability in the relevant tax period, leading to the rejection of the associated appeals.
Legislator-Regeste
AmtlichStaats- und Gemeindesteuern 2012 | Abgrenzung einer gewinnstrebigen Tätigkeit von blosser Liebhaberei bzw. Mäzenatentum. [Der Steuerpflichtige betrieb jahrelang einen stark defizitären Restaurant- und Hotelbetrieb, weshalb das kantonale Steueramt eine Gewinnerzielungsabsicht verneinte und die verbuchten Verluste nicht steuermindernd zum Abzug zuliess.] Abgrenzung einer gewinnstrebigen selbständigen Erwerbstätigkeit von der nicht auf Gewinnerzielung abzielenden Liebhaberei (E. 2.1). Beweislastverteilung (E. 2.2). Wenngleich ein hoher Personalaufwand und hohe (Anfangs-)Investitionen auf eine gewinnstrebige Tätigkeit hinweisen können, vermag der hierfür beweisbelastete Steuerpflichtige eine Gewinnerzielungsabsicht in der fraglichen Steuerperiode nicht rechtsgenügend nachzuweisen, zumal er kein Gesamtkonzept vorlegen konnte, welches wenigstens bei einer günstigen Entwicklung oder erfolgreichen Realisation eines vorgängig aufgestellten Businessplans das Erreichen der Gewinnzone ermöglichen würde (E. 3.2 ff.). Offengelassen, inwieweit ab dem erst ein paar Jahre nach der strittigen Steuerperiode erfolgten Wechsel des Betriebskonzepts ein gewinnstrebiges Verhalten an den Tag gelegt wurde (E. 3.7). Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen. Abweisung der (vereinigten) Beschwerden.
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KI-generiertThis provision, related to the distinction between business activity and hobby, was cited as a basis for the final decision regarding the tax assessment.
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This provision, related to the deductibility of losses, was cited as a basis for the final decision regarding the tax assessment.
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This cantonal provision, related to the distinction between business activity and hobby, was cited as a basis for the final decision regarding the tax assessment.
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This cantonal provision, related to the deductibility of losses, was cited as a basis for the final decision regarding the tax assessment.
This cantonal provision, related to the deductibility of losses, was cited as a basis for the final decision regarding the tax assessment.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2019.00012
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2019.00012 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 17.04.2019 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 19.06.2020 gutgeheissen und den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufgehoben. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Staats- und Gemeindesteuern 2012 · Abgrenzung einer gewinnstrebigen Tätigkeit von blosser Liebhaberei bzw. Mäzenatentum. [Der Steuerpflichtige betrieb jahrelang einen stark defizitären Restaurant- und Hotelbetrieb, weshalb das kantonale Steueramt eine Gewinnerzielungsabsicht verneinte und die verbuchten Verluste nicht steuermindernd zum Abzug zuliess.] Abgrenzung einer gewinnstrebigen selbständigen Erwerbstätigkeit von der nicht auf Gewinnerzielung abzielenden Liebhaberei (E. 2.1).
Beweislastverteilung (E. 2.2). Wenngleich ein hoher Personalaufwand und hohe (Anfangs-)Investitionen auf eine gewinnstrebige Tätigkeit hinweisen können, vermag der hierfür beweisbelastete Steuerpflichtige eine Gewinnerzielungsabsicht in der fraglichen Steuerperiode nicht rechtsgenügend nachzuweisen, zumal er kein Gesamtkonzept vorlegen konnte, welches wenigstens bei einer günstigen Entwicklung oder erfolgreichen Realisation eines vorgängig aufgestellten Businessplans das Erreichen der Gewinnzone ermöglichen würde (E. 3.2 ff.).
Offengelassen, inwieweit ab dem erst ein paar Jahre nach der strittigen Steuerperiode erfolgten Wechsel des Betriebskonzepts ein gewinnstrebiges Verhalten an den Tag gelegt wurde (E. 3.7). Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen. Abweisung der (vereinigten) Beschwerden. · --- · Stichworte: · BETRIEBSKONZEPT BUSINESSPLAN GASTHAUS GASTRONOMIEBETRIEB GESCHÄFTSVERMÖGEN GEWINNSTREBIGKEIT HOBBY HOBBYMÄSSIGE BESCHÄFTIGUNG HOTEL HOTELIER/-IÈRE LIEBHABEREI RESTAURANT SELBSTÄNDIGE ERWERBSTÄTIGKEIT · Rechtsnormen: · Art. 18 Abs. I DBG Art. 18 Abs. II DBG Art. 27 Abs. I DBG Art. 27 Abs. II lit. b DBG Art. 34 lit. a DBG § 18 Abs. I StG § 18 Abs. III StG § 27 Abs. I StG § 27 Abs. II lit. c StG § 33 lit. a StG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2