Supervisory Appeal Regarding Tax Office Procedure and Costs Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn appellant filed a supervisory appeal challenging the actions of a municipal tax office during a prior appeal procedure, asserting violations regarding access to files, handling of tax secrecy, and the imposition of procedural costs. The court dismissed the supervisory appeal, reasoning that the administrative court had jurisdiction, the appeal complied with relevant statutory deadlines, and the tax office was entitled and obligated to provide information during the prior proceedings, meaning no breach of official secrecy occurred without a prior waiver. Furthermore, the court found that the factual basis was correctly established, no intervention was warranted regarding the staff's conduct, and the procedural costs complied with the principles of cost coverage, equivalence, and affordability as required for a permissible administrative fee.
Legislator-Regeste
AmtlichAufsichtsbeschwerde | Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts und der Kammer (E. 1). Verfahrensgegenstand und Fristen der Aufsichtsbeschwerde im Sinn von § 111 StG (E. 2.2). Das Gemeindesteueramt war im Rekursverfahren auskunftsberechtigt und –pflichtig, weshalb auch ohne vorgängige Entbindung vom Steuergeheimnis keine Amtsgeheimnisverletzung ersichtlich ist (E. 2.3). Die Vorinstanz hat den rechtserheblichen Sachverhalt korrekt ermittelt und es besteht keine Veranlassung, gegen das Verhalten der Mitarbeiter des Gemeindesteueramts einzuschreiten oder anderweitige Massnahmen zu ergreifen (E. 2.6). Verfahrenskosten sind Kausalabgaben und müssen dem Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip genügen sowie wohlfeil sein (E. 3.2). In casu ist keine Verletzung genannter Prinzipien ersichtlich (E. 3.3 f.). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 4).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2018.00141
--- · --- · --- · --- · --- · [Standard Suche](/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm) · [Erweiterte Suche](/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm) · [Hilfe](/findinfo/help/index.htm)
Druckansicht
--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2018.00141 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 20.03.2019 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Aufsichtsbeschwerde · Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts und der Kammer (E. 1). Verfahrensgegenstand und Fristen der Aufsichtsbeschwerde im Sinn von § 111 StG (E. 2.2). Das Gemeindesteueramt war im Rekursverfahren auskunftsberechtigt und –pflichtig, weshalb auch ohne vorgängige Entbindung vom Steuergeheimnis keine Amtsgeheimnisverletzung ersichtlich ist (E. 2.3).
Die Vorinstanz hat den rechtserheblichen Sachverhalt korrekt ermittelt und es besteht keine Veranlassung, gegen das Verhalten der Mitarbeiter des Gemeindesteueramts einzuschreiten oder anderweitige Massnahmen zu ergreifen (E. 2.6). Verfahrenskosten sind Kausalabgaben und müssen dem Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip genügen sowie wohlfeil sein (E. 3.2). In casu ist keine Verletzung genannter Prinzipien ersichtlich (E. 3.3 f.). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 4). · --- · Stichworte: · AKTENEINSICHTSRECHT AKTENFÜHRUNG AMTSHILFE ÄQUIVALENZPRINZIP AUFSICHTSBESCHWERDE KOSTENDECKUNGSPRINZIP QUERULATORISCHE RECHTSSUCHE REGIERUNGSRAT STEUERGEHEIMNIS VOLLMACHT VOLLMACHTLOS VOLLMACHTLOSES HANDELN WOHLFEILES VERFAHREN · Rechtsnormen:
· Art. 5 Abs. II BV Art. 9 BV DSG IDG Art. 18 Abs. I KV Art. 38 Abs. II OR § 111 StG § 111 Abs. III StG § 121 StG § 16 Abs. II VO StG § 21 Abs. II VO StG § 38b Abs. II lit. c VRG § 38b Abs. III VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3