Challenge to State Fee in Administrative Proceeding
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellant challenged the state fee levied by the governmental council in a prior administrative proceeding, seeking a reduction of the fee assessed against them. The court determined that the administrative court and its single judge were competent to review the matter, reasoning that procedural costs are causal levies that must adhere to the cost-covering and equivalence principles while respecting the right to affordable legal recourse. The court found that charging the losing party with costs in the governmental council proceeding, as permitted by statute, was permissible and represented the standard practice, concluding that no violation of the cost-covering principle, equivalence principle, right to affordable proceedings, or equal treatment was evident in this specific case, leading to the dismissal of the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichAufsichtsbeschwerde | Festsetzung von Gerichts- und Verwaltungsgebühren. [Der Beschwerdeführer verlangt die Herabsetzung der vorinstanzlich durch den Regierungsrat erhobenen Staatsgebühr.] Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts und des Einzelrichters (E. 1). Verfahrenskosten sind Kausalabgaben, die dem Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip genügen und das Recht auf wohlfeile Rechtspflege nicht verletzen dürfen (E. 2.2). Die Kostenauflage an die unterliegende Partei im regierungsrätlichen Verfahren gemäss § 111 Abs. 3 StG ist zulässig und stellt die Regel dar (E. 2.3). Vorliegend ist keine Verletzung des Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzips oder des Rechts auf wohlfeile Rechtspflege ersichtlich, ebenso wenig liegt eine rechtsungleiche Behandlung der Rechtssuchenden vor (E. 2.4). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 3). Abweisung der Beschwerde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision regarding cost imposition in the Government Council procedure was cited as the basis for its permissibility.
This constitutional principle was considered in relation to the equality of litigants, although the final order did not explicitly apply it for overturning the decision.
This constitutional principle was considered in relation to the right to affordable legal recourse, although the final order did not explicitly apply it for overturning the decision.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2018.00140
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2018.00140 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 27.02.2019 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Aufsichtsbeschwerde · Festsetzung von Gerichts- und Verwaltungsgebühren. [Der Beschwerdeführer verlangt die Herabsetzung der vorinstanzlich durch den Regierungsrat erhobenen Staatsgebühr.] Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts und des Einzelrichters (E. 1). Verfahrenskosten sind Kausalabgaben, die dem Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip genügen und das Recht auf wohlfeile Rechtspflege nicht verletzen dürfen (E. 2.2).
Die Kostenauflage an die unterliegende Partei im regierungsrätlichen Verfahren gemäss § 111 Abs. 3 StG ist zulässig und stellt die Regel dar (E. 2.3). Vorliegend ist keine Verletzung des Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzips oder des Rechts auf wohlfeile Rechtspflege ersichtlich, ebenso wenig liegt eine rechtsungleiche Behandlung der Rechtssuchenden vor (E. 2.4). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (E. 3). Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · ÄQUIVALENZPRINZIP AUFSICHTSBESCHWERDE EINZELRICHTER GERICHTSGEBÜHR KAUSALABGABE KOSTENDECKUNGSPRINZIP RECHTSGLEICHHEIT RECHTSGLEICHHEITSGEBOT REGIERUNGSRAT STAATSGEBÜHR VERFAHRENSKOSTEN VERWALTUNGSGEBÜHR WOHLFEILES VERFAHREN · Rechtsnormen:
· Art. 5 Abs. II BV Art. 9 BV § 3 GebV VGr neu Art. 18 Abs. I KV § 111 StG § 111 Abs. III StG § 114 Abs. II lit. b StG § 153 Abs. IV StG § 16 Abs. I VO StG § 16 Abs. II VO StG § 21 Abs. II VO StG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3