Appeal on Differentiated Flat-Rate Professional Expense Deductions for Direct Taxes
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed an appeal concerning the deductibility of professional expenses for state, communal, and federal direct taxes for the year 2009, specifically challenging differentiated flat-rate deductions for professional expenses, particularly higher rates set for members of authorities compared to other employees. The court ruled that the authority's decision to set higher flat-rate professional expense deductions for authority members was unlawful because it was not objectively justified, especially given a similar prior regulation was deemed excessive, and there was no reason to exempt authority members from either using the general flat-rate deduction or proving higher expenses individually; furthermore, for the direct federal tax, the finance authority lacked the jurisdiction to establish such flat-rate deductions, leading to the rejection of the appeal regarding the differentiated treatment.
Legislator-Regeste
AmtlichStaats- und Gemeindesteuern 2009 Direkte Bundessteuer 2009 | Berufsauslagen; Pauschalabzug Vereinigung der Verfahren SB.2012.00176 und SB.2012.00177 (E. 1.1). Zuständigkeit der Finanzdirektion zur Festlegung von Berufskostenpauschalen bei den kantonalen Steuern (E. 3.1). Anforderungen aus dem übergeordneten Recht (E. 3.2). Die Finanzdirektion hat einerseits Pauschalansätze festgelegt, die für alle unselbständig Erwerbstätigen gelten, und andererseits höhere Ansätze für bestimmte Behördenmitglieder erlassen (E. 3.3). Sie ist indessen den Nachweis schuldig geblieben, dass die höheren Ansätze für Behördenmitglieder sachlich gerechtfertigt sind. Im Gegenteil ist eine fast identische frühere Regelung wegen überhöhten Ansätzen als widerrechtlich eingestuft worden (E. 3.4.2). Zudem ist nicht einzusehen, weshalb es Behördenmitgliedern nicht wie allen übrigen Steuerpflichtigen zugemutet werden kann, entweder von der allgemeinen Berufskostenpauschale Gebrauch zu machen oder höhere Berufskosten im Einzelfall nachzuweisen (E. 3.4.3). Die Sonderregelung für Behördenmitglieder erweist sich deshalb als rechtswidrig (E. 3.4.4). Die Pflichtigen können sich auch nicht auf eine Gleichbehandlung im Unrecht berufen (E. 4). Bei der direkten Bundessteuer fehlt es bereits an der Zuständigkeit der Finanzdirektion zur Festlegung von Pauschalansätzen (E. 5). Abweisung.
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KI-generiertThis provision concerning the equality principle is implicitly related to the finding that the special regulation for board members was unlawful, although the dispositive only mentions costs/procedure.
This provision concerning the principle of legality is implicitly related to the finding regarding the lack of jurisdiction for the Federal Direct Tax.
This fundamental constitutional right is relevant background for the equality arguments made concerning the differentiation in cost allowances.
This fundamental constitutional right is relevant background for the equality arguments made concerning the differentiation in cost allowances.
This provision regarding the Federal Direct Tax is relevant background for the finding that the Finance Directorate lacked jurisdiction.
This provision concerning the right to appeal is relevant background for the case review.
This provision concerning cantonal taxes is relevant background for assessing the legality of the cost allowances.
This provision concerning cantonal taxes is relevant background for assessing the legality of the cost allowances.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2012.00176
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2012.00176 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 13.11.2013 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Staats- und Gemeindesteuern 2009 Direkte Bundessteuer 2009 · Berufsauslagen; Pauschalabzug Vereinigung der Verfahren SB.2012.00176 und SB.2012.00177 (E. 1.1). Zuständigkeit der Finanzdirektion zur Festlegung von Berufskostenpauschalen bei den kantonalen Steuern (E. 3.1). Anforderungen aus dem übergeordneten Recht (E. 3.2).
Die Finanzdirektion hat einerseits Pauschalansätze festgelegt, die für alle unselbständig Erwerbstätigen gelten, und andererseits höhere Ansätze für bestimmte Behördenmitglieder erlassen (E. 3.3). Sie ist indessen den Nachweis schuldig geblieben, dass die höheren Ansätze für Behördenmitglieder sachlich gerechtfertigt sind. Im Gegenteil ist eine fast identische frühere Regelung wegen überhöhten Ansätzen als widerrechtlich eingestuft worden (E. 3.4.2). Zudem ist nicht einzusehen, weshalb es Behördenmitgliedern nicht wie allen übrigen Steuerpflichtigen zugemutet werden kann, entweder von der allgemeinen Berufskostenpauschale Gebrauch zu machen oder höhere Berufskosten im Einzelfall nachzuweisen (E. 3.4.3).
Die Sonderregelung für Behördenmitglieder erweist sich deshalb als rechtswidrig (E. 3.4.4). Die Pflichtigen können sich auch nicht auf eine Gleichbehandlung im Unrecht berufen (E. 4). Bei der direkten Bundessteuer fehlt es bereits an der Zuständigkeit der Finanzdirektion zur Festlegung von Pauschalansätzen (E. 5). Abweisung. · --- · Stichworte: · BEHÖRDENMITGLIED BERUFSAUSLAGEN BEZIRKSRAT GESETZLICHE GRUNDLAGE GLEICHBEHANDLUNG IM UNRECHT PAUSCHALABZUG RECHTSGLEICHHEIT · Rechtsnormen: · Art. 8 Abs. I BV Art. 127 Abs. II BV Art. 26 Abs. II DBG Art. 11 Abs. I KV Art. 125 Abs. II KV § 26 Abs. I StG § 26 Abs. II StG Art. 9 Abs. I StHG · Publikationen:
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