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SB.2012.00125 • VG ZH SB.2012.00125 KI-generiert

Taxpayer Appeal on Business Expense Deductions Upheld

Geschäftsnummer SB.2012.00125
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The administrative court upheld a tax assessment regarding business expenses claimed for a specific tax year, finding that the appellant failed to demonstrate the objective connection of the expenditures to the business activity, as required by law. The court reasoned that in appellate review, only the operative part of a lower decision can be challenged, and since the taxpayer did not prove the business justification for the claimed expenses, the tax authorities were entitled to estimate the expenses based on their proper discretion, a discretionary assessment which was not found to be evidently incorrect or arbitrary, even if similar expenses were allowed in prior years.

Legislator-Regeste

Amtlich

Direkte Bundessteuer 1.1. - 31.12.2007 | Geschäftsmässige Begründetheit von Spesen Im Rechtsmittelverfahren kann lediglich das Dispositiv angefochten werden (E. 1.1). Aufwendungen sind geschäftsmässig begründet, wenn sie objektiv im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit stehen (E. 2.1). Verfahrensrechtliche Mitwirkungspflichten und Voraussetzungen einer Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen (E. 2.2). Weil die Pflichtige nicht nachgewiesen hat, dass die als Geschäftsspesen verbuchten Aufwendungen geschäftsmässig begründet gewesen sind, hat das kantonale Steueramt die Spesen zu Recht nach pflichtgemässem Ermessen geschätzt (E. 2.3). Die Steuerbehörden können die tatsächliche und rechtliche Ausgangslage frei prüfen und wenn notwendig abweichend zum Vorjahr würdigen, weshalb es unbeachtlich ist, dass die Spesen in früheren Steuerperioden vollumfänglich zugelassen worden sind (E. 2.4). Die Ermessensveranlagung erweist sich nicht als offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich (E. 3). Abweisung, soweit Eintreten.

Schlagwörter

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Unkostenabzug Steuerveranlagungen Steuerverwaltung Ermessen der Verwaltung Bestehen des Unternehmens Steuerstreitverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. III DBG

This provision, concerning the tax administration's power to estimate income when the taxpayer fails to prove business-related expenses, is used as the basis for upholding the tax assessment in the dispositive section (implied by E. 2.3 and E. 3, leading to the dismissal/rejection of the appeal regarding the expense estimation).

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2012.00125

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2012.00125 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 20.02.2013 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 16.07.2013 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Direkte Bundessteuer 1.1. - 31.12.2007 · Geschäftsmässige Begründetheit von Spesen Im Rechtsmittelverfahren kann lediglich das Dispositiv angefochten werden (E. 1.1). Aufwendungen sind geschäftsmässig begründet, wenn sie objektiv im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit stehen (E. 2.1).

Verfahrensrechtliche Mitwirkungspflichten und Voraussetzungen einer Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen (E. 2.2). Weil die Pflichtige nicht nachgewiesen hat, dass die als Geschäftsspesen verbuchten Aufwendungen geschäftsmässig begründet gewesen sind, hat das kantonale Steueramt die Spesen zu Recht nach pflichtgemässem Ermessen geschätzt (E. 2.3). Die Steuerbehörden können die tatsächliche und rechtliche Ausgangslage frei prüfen und wenn notwendig abweichend zum Vorjahr würdigen, weshalb es unbeachtlich ist, dass die Spesen in früheren Steuerperioden vollumfänglich zugelassen worden sind (E. 2.4).

Die Ermessensveranlagung erweist sich nicht als offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich (E. 3). Abweisung, soweit Eintreten. · --- · Stichworte: · AUFWAND DISPOSITIV ERMESSENSVERANLAGUNG GESCHÄFTSMÄSSIGE BEGRÜNDETHEIT MITWIRKUNGSPFLICHT OFFENSICHTLICHE UNRICHTIGKEIT SPESEN STEUERBARER REINGEWINN TREU UND GLAUBEN UNRICHTIGKEITSNACHWEIS VERTRAUENSSCHUTZ · Rechtsnormen: · Art. 58 Abs. I lit. a DBG Art. 58 Abs. I lit. b DBG Art. 123 Abs. II DBG Art. 126 Abs. I DBG Art. 126 Abs. II DBG Art. 130 Abs. II DBG Art. 131 Abs. I DBG Art. 132 Abs. III DBG · Publikationen:

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