Real Estate Dealer Qualification and Right to Be Heard in Cantonal Tax Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed a dispute over real estate gains tax, specifically concerning the qualification of the appellant as a real estate dealer, whose definition for cantonal tax purposes must align with federal constitutional practice, which in turn relies on direct federal tax jurisprudence. Because the appellant did not contest the fact of their real estate dealing activities, they could not reasonably expect a complete denial of this status based on a lack of substantiation. The lower court erred by entirely denying the real estate dealer qualification without requesting a statement from the appellant or evaluating the evidence they offered, thereby violating the appellant's right to be heard, necessitating a reversal of the decision.
Legislator-Regeste
AmtlichGrundstückgewinnsteuer | Für die Auslegung des Begriffs des Liegenschaftenhändlers nach kantonalem Steuergesetz ist auf die bundesgerichtliche Praxis zu Art. 127 Abs. 3 BV abzustellen, welche ihrerseits auf die Rechtsprechung zur direkten Bundessteuer zurückgreift (E.2). Nachdem die Liegenschaftshändlertätigkeit der Pflichtigen mitsamt ihrer Qualifikation als Liegenschaftenhändlerin nicht bestritten worden ist, musste sie nicht mit einer vollständigen Verneinung dieser Qualifikation zufolge mangelnder Substanzierung der Händlertätigkeit rechnen. Indem die Vorinstanz diese Qualifikation ohne jede weitere Aufforderung zur diesbezüglichen Stellungnahme und ohne die von der Pflichtigen offerierten Beweise zu würdigen gänzlich verneint hat, hat sie den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (E. 3.2.1). Rückweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertThis article concerning the right to be heard was cited in relation to the violation found by the court.
This article was cited as the basis for interpreting the term 'real estate dealer' for cantonal tax law.
This provision of the Cantonal Tax Law was cited in the context of the legal provisions considered.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2012.00114
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2012.00114 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.07.2013 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Grundstückgewinnsteuer · Für die Auslegung des Begriffs des Liegenschaftenhändlers nach kantonalem Steuergesetz ist auf die bundesgerichtliche Praxis zu Art. 127 Abs. 3 BV abzustellen, welche ihrerseits auf die Rechtsprechung zur direkten Bundessteuer zurückgreift (E.2). Nachdem die Liegenschaftshändlertätigkeit der Pflichtigen mitsamt ihrer Qualifikation als Liegenschaftenhändlerin nicht bestritten worden ist, musste sie nicht mit einer vollständigen Verneinung dieser Qualifikation zufolge mangelnder Substanzierung der Händlertätigkeit rechnen.
Indem die Vorinstanz diese Qualifikation ohne jede weitere Aufforderung zur diesbezüglichen Stellungnahme und ohne die von der Pflichtigen offerierten Beweise zu würdigen gänzlich verneint hat, hat sie den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (E. 3.2.1). Rückweisung. · --- · Stichworte: · AUSSERKANTONALER LIEGENSCHAFTENHÄNDLER BEWEISOFFERTE DIREKTE BUNDESSTEUER DOPPELBESTEUERUNGSRECHT EHEGATTENBESTEUERUNG GESCHÄFTSVERMÖGEN GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUER HÄNDLERTÄTIGKEIT HARMONISIERUNG INTERKANTONALER LIEGENSCHAFTENHANDEL LIEGENSCHAFTENHANDEL LIEGENSCHAFTENHÄNDLER LIEGENSCHAFTENHÄNDLERPAUSCHALE RECHTLICHES GEHÖR RÜCKWEISUNG SUBSTANZIIERUNGSPFLICHT UNTERSUCHUNGSPFLICHT · Rechtsnormen:
· Art. 29 Abs. II BV Art. 127 Abs. III BV § 213 StG § 216 Abs. I StG § 219 Abs. I StG § 220 Abs. I StG § 221 Abs. II StG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2