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SB.2007.00116 • VG ZH SB.2007.00116 KI-generiert

Real Estate Gains Tax on Company Sale: Debt Assumption and Commission Deduction

Geschäftsnummer SB.2007.00116
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In a case concerning real estate gains tax triggered by the sale of a property company, which constituted an economic transfer of ownership, the court dismissed the appeal because the sellers' assumption of the company's debts could not be considered a use of proceeds affecting the taxable purchase price, as it merely fulfilled a contractual obligation. Furthermore, a claimed broker's commission could not be deducted as an expense because the timing of the brokerage agreement was not proven.

Legislator-Regeste

Amtlich

Grundstückgewinnsteuer | Im Rahmen eines Verkaufs einer Immobiliengesellschaft, der als wirtschaftliche Handänderung nach § 216 Abs. 2 lit. a StG die Grundstückgewinnsteuer auslöste, haben sich die beschwerdeführenden Verkäufer zur Übernahme von Schulden der Gesellschaft verpflichtet. Diese Schuldentilgung kann als Erlösverwendung bei der Bestimmung des steuerlich massgebenden Kaufpreises im Sinn von § 222 StG nicht berücksichtigt werden, weil sie einzig bezweckte, die Gesellschaft in den vertraglich geschuldeten Zustand zu bringen. Eine von den Pflichtigen geltend gemachte Mäklerprovision kann zudem nicht als Aufwendung im Sinn von § 221 Abs. 1 lit. c StG angerechnet werden, da der Zeitpunkt, zu welchem der Mäklervertrag abgeschlossen wurde, nicht nachgewiesen wurde. Die von den Pflichtigen erhobene Beschwerde ist folglich abzuweisen.

Schlagwörter

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Immobiliengesellschaft Eigentumsübertragung Objektsteuer Schuldübernahme Unkostenabzug Betriebsvereinbarung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 216 Abs. 2 lit. a StG

The provision establishes that the sale of the real estate company constituted an economic transfer triggering the real estate gains tax.

§ 221 Abs. 1 lit. c StG

This provision concerns deductible expenses, which was relevant to the disallowed real estate agent's commission.

§ 222 StG

This provision was relevant to determining the taxable purchase price, as the obligation to assume debt could not be considered as an application of proceeds.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2007.00116

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2007.00116 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 27.02.2008 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Grundstückgewinnsteuer · Im Rahmen eines Verkaufs einer Immobiliengesellschaft, der als wirtschaftliche Handänderung nach § 216 Abs. 2 lit. a StG die Grundstückgewinnsteuer auslöste, haben sich die beschwerdeführenden Verkäufer zur Übernahme von Schulden der Gesellschaft verpflichtet.

Diese Schuldentilgung kann als Erlösverwendung bei der Bestimmung des steuerlich massgebenden Kaufpreises im Sinn von § 222 StG nicht berücksichtigt werden, weil sie einzig bezweckte, die Gesellschaft in den vertraglich geschuldeten Zustand zu bringen. Eine von den Pflichtigen geltend gemachte Mäklerprovision kann zudem nicht als Aufwendung im Sinn von § 221 Abs. 1 lit. c StG angerechnet werden, da der Zeitpunkt, zu welchem der Mäklervertrag abgeschlossen wurde, nicht nachgewiesen wurde. Die von den Pflichtigen erhobene Beschwerde ist folglich abzuweisen.

· --- · Stichworte: · AUFWENDUNG IMMOBILIENGESELLSCHAFT MÄKLERPROVISION MÄKLERVERTRAG NACHWEIS ÜBERNAHMEBILANZ WIRTSCHAFTLICHE HANDÄNDERUNG · Rechtsnormen: · § 216 Abs. 2 lit. a StG § 221 Abs. 1 lit. c StG § 222 StG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3