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SB.2002.00094 • VG ZH SB.2002.00094 KI-generiert

Taxpayer's Appeal: Missed Objection Deadline Due to Direct Assessment Delivery

Geschäftsnummer SB.2002.00094
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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A taxpayer appealed an assessment, claiming they missed the objection deadline because the assessment was sent directly to them instead of their representative. The court considered whether the taxpayer could have reasonably responded to the assessment and if the failure to deliver it to their representative constituted a disadvantage. The court ruled that if sending the assessment directly to the taxpayer, rather than their known representative, resulted in a disadvantage that prevented them from responding, the missed objection deadline could be reinstated, provided the taxpayer proves they were unable to react to the decision.

Legislator-Regeste

Amtlich

Einschätzung 1999 | Fristwiederherstellung, § 15 Abs. 1 VO StG Erwächst den Pflichtigen ein Nachteil daraus, dass die Ermessenseinschätzung an die Pflichtigen selbst, statt an deren bekannten Vertreter zugestellt wird, kann die versäumte Einsprachefrist wiederhergestellt werden, wenn nachgewiesen wird, dass es den Pflichtigen nicht möglich war, auf den zugestellten Entscheid zu reagieren.

Schlagwörter

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Fristversäumnis Rechtzeitigkeit der Veranlagung direkte Steuer Steuervorbescheid nachträglicher Rechtsvorschlag Versäumnis des Steuerpflichtigen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 15 Abs. 1 VO StG

This provision was used to grant the restoration of the missed objection deadline.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2002.00094

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2002.00094 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 19.03.2003 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Einschätzung 1999 · Fristwiederherstellung, § 15 Abs. 1 VO StG Erwächst den Pflichtigen ein Nachteil daraus, dass die Ermessenseinschätzung an die Pflichtigen selbst, statt an deren bekannten Vertreter zugestellt wird, kann die versäumte Einsprachefrist wiederhergestellt werden, wenn nachgewiesen wird, dass es den Pflichtigen nicht möglich war, auf den zugestellten Entscheid zu reagieren. · --- · Stichworte: · ABKLÄRUNGEN EINSPRACHEFRIST FRISTVERSÄUMNIS FRISTWIEDERHERSTELLUNG TÄTIGWERDEN VERTRETER ZUMUTBARKEIT ZUSTELLUNG · Rechtsnormen: · Art. 29 lit. II BV § 127 lit. II StG § 10 VO StG § 15 lit. I VO StG § 15 lit. II VO StG · Publikationen: · RB 2003 Nr. 93 S. 208 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3