Tax Assessment for 1998: Holding Privilege and Ten-Year Restriction on Book Value Participations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed a tax assessment for 1998 concerning the special treatment of holdings under former Cantonal Tax Law, specifically determining if participations transferred at book value into a company enjoying the holding privilege were subject to a ten-year special rule. The court reasoned that the ten-year restriction applied because the participations arrived at book value, even if the taxpayer only subsequently acquired holding status, thereby bringing the asset under the scope of the main holding privilege provision, which justified the subsequent taxation. Furthermore, the court dismissed the taxpayer's arguments, particularly finding no violation of the duty to investigate by the tax authority, as the holding privilege itself required a specific application.
Legislator-Regeste
AmtlichEinschätzung 1998 | Holdingprivileg Beteiligungen gemäss § 50 Abs. 2 aStG, die zu Buchwerten in eine dem Holdingprivileg unterstehende Gesellschaft gelangt sind, unterstehen für die Dauer von zehn Jahren der Sonderregelung von § 50ter aStG. Dies gilt auch, wenn wenn bei der Pflichtigen erst nach dem Beteiligungserwerb ein Statuswechsel (zur Holding und der entsprechenden Besteuerung) stattgefunden hat und die Beteiligung auf diese Weise zum Buchwert in den Anwendungsbereich von § 50 Abs. 1 aStG gelangt ist. Genau dies letztere ist im vorliegenden Fall geschehen, weshalb zu Recht eine (Nach-)Besteuerung erfolgte. Was die Pflichtige dagegen vorbringt, sticht nicht. Insbesondere kann der Steuerbehörde keine Verletzung der Untersuchungspflicht vorgeworfen werden, da das Holdingprivileg nur auf entsprechenden Antrag gewährt wird.
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Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2002.00012
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2002.00012 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 25.09.2002 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Einschätzung 1998 · Holdingprivileg Beteiligungen gemäss § 50 Abs. 2 aStG, die zu Buchwerten in eine dem Holdingprivileg unterstehende Gesellschaft gelangt sind, unterstehen für die Dauer von zehn Jahren der Sonderregelung von § 50ter aStG. Dies gilt auch, wenn wenn bei der Pflichtigen erst nach dem Beteiligungserwerb ein Statuswechsel (zur Holding und der entsprechenden Besteuerung) stattgefunden hat und die Beteiligung auf diese Weise zum Buchwert in den Anwendungsbereich von § 50 Abs. 1 aStG gelangt ist.
Genau dies letztere ist im vorliegenden Fall geschehen, weshalb zu Recht eine (Nach-)Besteuerung erfolgte. Was die Pflichtige dagegen vorbringt, sticht nicht. Insbesondere kann der Steuerbehörde keine Verletzung der Untersuchungspflicht vorgeworfen werden, da das Holdingprivileg nur auf entsprechenden Antrag gewährt wird. · --- · Stichworte: · ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN BESTEUERUNG DER JURISTISCHEN PERSONEN BETEILIGUNGSERWERB BUCHWERT HOLDINGPRIVILEG STATUSWECHSEL UNTERSUCHUNGSGRUNDSATZ UNTERSUCHUNGSPFLICHT · Rechtsnormen: · § 48 aStG § 50 lit. I aStG § 50ter aStG · Publikationen:
· RB 2002 Nr. 107 RB 2002 Nr. 108 · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2