Medical Expense Deductibility for Severe Invalidity Mitigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns the deductibility of expenses for medical measures aimed at treating or mitigating a physical or mental health impairment resulting from illness, birth defect, or accident, to avoid severe, irreversible invalidity. The court ruled that such expenses are deductible under tax law, finding that the tax authorities failed in their duty to investigate the case by not requesting supporting documentation from the taxpayers. Consequently, the appeal commission should not have dismissed the appeal for lack of substantiation.
Legislator-Regeste
AmtlichEinschätzung 1997 | Umfang des sog. "Invaliditätsabzugs". Ausmass der behördlichen Untersuchungspflicht in Veranlagungs- und Einspracheverfahren. Entgegen der Auffassung des Steueramts sind auch Aufwendungen für solche medizinische Massnahmen, die bestimmt und geeignet sind, eine als Krankheitsfolge fortgeschrittene oder als Geburtsgebrechen oder Unfallfolge weitgehend stabilisierte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit zu beheben oder zu mildern und derart eine schwere, nicht mehr heilbare Invalidität zu vermeiden, gemäss § 25 Abs. 1 lit. f aStG zum Abzug zuzulassen. Die Pflichtigen wurden im Einschätzungs- und Einspracheverfahren allerdings nie zur Vorlage entsprechender Belege angehalten (Verletzung der Untersuchungspflicht), weshalb die Rekurskommission den Rekurs nicht unter Hinweis auf mangelnde Substanzierung abweisen durfte. Teilweise Gutheissung.
Schlagwörter
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KI-generiertThis provision was used to allow certain expenses related to medical measures aimed at mitigating a disability to be deducted.
This provision was cited as a legal norm relevant to the case, likely concerning procedural aspects or the general framework of tax law, although its specific role in the dispositive isn't detailed beyond its citation.
This provision was cited as a legal norm relevant to the case, likely concerning procedural aspects or the general framework of tax law, although its specific role in the dispositive isn't detailed beyond its citation.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: SB.2000.00002
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · SB.2000.00002 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 22.03.2000 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Steuerrecht · Betreff: · Einschätzung 1997 · Umfang des sog. "Invaliditätsabzugs". Ausmass der behördlichen Untersuchungspflicht in Veranlagungs- und Einspracheverfahren. Entgegen der Auffassung des Steueramts sind auch Aufwendungen für solche medizinische Massnahmen, die bestimmt und geeignet sind, eine als Krankheitsfolge fortgeschrittene oder als Geburtsgebrechen oder Unfallfolge weitgehend stabilisierte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit zu beheben oder zu mildern und derart eine schwere, nicht mehr heilbare Invalidität zu vermeiden, gemäss § 25 Abs. 1 lit. f aStG zum Abzug zuzulassen.
Die Pflichtigen wurden im Einschätzungs- und Einspracheverfahren allerdings nie zur Vorlage entsprechender Belege angehalten (Verletzung der Untersuchungspflicht), weshalb die Rekurskommission den Rekurs nicht unter Hinweis auf mangelnde Substanzierung abweisen durfte. Teilweise Gutheissung. · --- · Stichworte: · EINKOMMENSSTEUER INVALIDITÄT MITWIRKUNGSPFLICHT PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT SACHVERHALTSABKLÄRUNG SUBSTANZIIERUNG UNTERSUCHUNGSPFLICHT VERFAHRENSGRUNDSÄTZE VERFAHRENSLEITUNG · Rechtsnormen: · § 25 lit. If aStG § 149 lit. III StG § 153 StG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2