Kindergarten Teacher Denied Severance for Performance Issues
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA long-term kindergarten teacher, employed for nearly 30 years, was dismissed and sought a severance payment and pro-rata service award. The court denied her claims, finding that her termination was due to her own fault. This fault was established by her insufficient performance evaluations, which could not be solely attributed to changes in her superiors, and her failure to adhere to directives from the supervisory authority. Consequently, the court ruled that she did not meet the criteria for a severance payment or a pro-rata service award, as these benefits require the absence of employee fault.
Legislator-Regeste
AmtlichKündigung | Die 1946 geborene Beschwerdeführerin arbeitete bis zur Kündigung per 15. August 2001 während fast 30 Jahren als Kindergärtnerin bei der Beschwerdegegnerin. Sie verlangt die Ausrichtung einer Abgangsentschädigung von 12 Monatslöhnen sowie eines anteilsmässigen Dienstaltersgeschenks. Voraussetzungen der Abgangsentschädigung gemäss § 26 PG (E. 2a). Voraussetzungen der anteilsmässigen Ausrichtung eines Dienstaltersgeschenks (E. 2b). In beiden Fällen ist das Fehlen des Verschuldens massgeblich (E. 2c). Überprüfung des Verschuldens der Beschwerdeführerin (E. 3). Die ungenügende Leistungsbeurteilung kann nicht vornehmlich auf den personellen Wechsel in der vorgesetzten Behörde zurückgeführt werden (E. 3a). Nichteinhaltung von Auflagen der vorgesetzten Behörde durch die Beschwerdeführerin (E. 3b). Insgesamt ist das Verschulden der Beschwerdeführerin zu bejahen (E. 3g). Kosten und Entschädigung (E. 4).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision outlines the conditions for an entitlement to a severance payment, which the court found the appellant did not meet due to her fault.
This provision, alongside others, likely governs the conditions for receiving a service anniversary gift, which the court determined the appellant was not entitled to due to her fault.
This provision, alongside others, likely governs the conditions for receiving a service anniversary gift, which the court determined the appellant was not entitled to due to her fault.
This provision likely relates to the determination of fault or culpability in employment matters, which was a key factor in the court's decision.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: PB.2002.00009
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · PB.2002.00009 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 12.06.2002 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Kündigung · Die 1946 geborene Beschwerdeführerin arbeitete bis zur Kündigung per 15. August 2001 während fast 30 Jahren als Kindergärtnerin bei der Beschwerdegegnerin. Sie verlangt die Ausrichtung einer Abgangsentschädigung von 12 Monatslöhnen sowie eines anteilsmässigen Dienstaltersgeschenks.
Voraussetzungen der Abgangsentschädigung gemäss § 26 PG (E. 2a). Voraussetzungen der anteilsmässigen Ausrichtung eines Dienstaltersgeschenks (E. 2b). In beiden Fällen ist das Fehlen des Verschuldens massgeblich (E. 2c). Überprüfung des Verschuldens der Beschwerdeführerin (E. 3). Die ungenügende Leistungsbeurteilung kann nicht vornehmlich auf den personellen Wechsel in der vorgesetzten Behörde zurückgeführt werden (E. 3a). Nichteinhaltung von Auflagen der vorgesetzten Behörde durch die Beschwerdeführerin (E. 3b). Insgesamt ist das Verschulden der Beschwerdeführerin zu bejahen (E. 3g).
Kosten und Entschädigung (E. 4). · --- · Stichworte: · ABGANGSENTSCHÄDIGUNG BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES DIENSTALTERSGESCHENK LEISTUNGSBEURTEILUNG VERSCHULDEN · Rechtsnormen: · § 26 PG § 7 lit. I PV § 28 PV § 45 VVPG § 47 VVPG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3