Teacher Transfer and Compensation Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court ruled that the transfer of a primary school teacher is generally reasonable and permissible, deriving authority from the employer's directive power and specific legal provisions for teachers. The court found that a claim for compensation was not valid because the relevant employment law provisions were not applicable, nor could they be applied through gap-filling, and therefore the teacher's appeal was dismissed.
Legislator-Regeste
AmtlichKündigung | Die Versetzung eines Volksschullehrers ist grundsätzlich zumutbar. Zuständigkeit (E. 1) und anwendbares Recht (E. 2a). Weil § 18 PG nicht anwendbar ist und auch die obligationenrechtlichen Vorschriften nicht durch Lückenfüllung anwendbar sind, steht dem Bf unter keinem Titel eine Entschädigung zu (E. 2b). Die Zulässigkeit einer Versetzung durch den Arbeitgeber ergibt sich einerseits aus seinem Weisungsrecht gegenüber dem Arbeitnehmer und andererseits, für Volksschullehrkräfte seit dem 1.10.2000, aufgrund von § 28 PG. Die Voraussetzung einer Versetzung ist deren Zumutbarkeit (E. 3). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as not applicable, which is a key reason for the dismissal of the claim for compensation.
Cited as the basis for the permissibility of a transfer for primary school teachers.
Cited in relation to the costs of the proceedings.
Cited in relation to the costs of the proceedings.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: PB.2000.00031
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · PB.2000.00031 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.05.2001 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Kündigung · Die Versetzung eines Volksschullehrers ist grundsätzlich zumutbar. Zuständigkeit (E.
1) und anwendbares Recht (E. 2a). Weil § 18 PG nicht anwendbar ist und auch die obligationenrechtlichen Vorschriften nicht durch Lückenfüllung anwendbar sind, steht dem Bf unter keinem Titel eine Entschädigung zu (E. 2b). Die Zulässigkeit einer Versetzung durch den Arbeitgeber ergibt sich einerseits aus seinem Weisungsrecht gegenüber dem Arbeitnehmer und andererseits, für Volksschullehrkräfte seit dem 1.10.2000, aufgrund von § 28 PG. Die Voraussetzung einer Versetzung ist deren Zumutbarkeit (E. 3). Abweisung. · --- · Stichworte: · ANWENDBARES RECHT BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES ENTSCHÄDIGUNG FESTSTELLUNGSKLAGE KOSTEN UND ENTSCHÄDIGUNGEN PARTEIENTSCHÄDIGUNG UNGERECHTFERTIGTE KÜNDIGUNG VERSETZUNG WEISUNGSRECHT ZUMUTBARKEIT · Rechtsnormen: · § 2 LPG 412.31 § 18 PG § 28 PG § 17 Abs. II VRG § 80b VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2