Biological Father Denied Paternity Leave, Not Discriminatory
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court ruled that denying a biological father a paternity leave, while granting adoptive parents leave, is not discriminatory. The court reasoned that the distinction is based on a reasonable and objective ground, as adoptive parents' leave is intended to facilitate social bonding and encourage adoptions. Furthermore, differentiating between biological fathers and mothers regarding leave is permissible because it relates to the biologically distinct event of childbirth, and therefore does not violate equal treatment principles.
Legislator-Regeste
AmtlichVaterschaftsurlaub | Keine Diskriminierung des leiblichen Vaters im Vergleich zu Adoptiveltern bei Nichtgewährung eines Vaterschaftsurlaubs, da die Unterscheidung auf einem sachlich vernünftigen Grund beruht. Zuständigkeit und Rechtsschutzinteresse (E. 1). Keine Diskriminierung im Vergleich zur leiblichen Mutter, da eine Anknüpfung an das geschlechtsspezifische Tatbestandselement der Niederkunft zulässig ist (E. 2c). Ein Urlaub der Adopitveltern bezweckt die soziale Angewöhnung durch besonders intensive Kontakte und fördert dadurch Adoptionen generell. Somit liegt ein sachlich vernünftiger Grund für die Unterscheidung vor (E. 2d).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as a basis for the non-discrimination principle in relation to father's leave compared to adoptive parents and mothers.
Cited in relation to the principle of equal treatment between men and women.
Cited regarding the jurisdiction of the court.
Cited in relation to the legal standing/interest to sue.
Cited as the legal basis for awarding a father's leave.
Cited in relation to the distinction in leave entitlements between biological fathers and adoptive parents.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: PB.2000.00028
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · PB.2000.00028 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.05.2001 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Vaterschaftsurlaub · Keine Diskriminierung des leiblichen Vaters im Vergleich zu Adoptiveltern bei Nichtgewährung eines Vaterschaftsurlaubs, da die Unterscheidung auf einem sachlich vernünftigen Grund beruht. Zuständigkeit und Rechtsschutzinteresse (E. 1). Keine Diskriminierung im Vergleich zur leiblichen Mutter, da eine Anknüpfung an das geschlechtsspezifische Tatbestandselement der Niederkunft zulässig ist (E. 2c).
Ein Urlaub der Adopitveltern bezweckt die soziale Angewöhnung durch besonders intensive Kontakte und fördert dadurch Adoptionen generell. Somit liegt ein sachlich vernünftiger Grund für die Unterscheidung vor (E. 2d). · --- · Stichworte: · ADOPTION ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG BEWEIS ERHEBLICHE TATSACHE GESCHLECHTSSPEZIFISCHES MERKMAL GLEICHBERECHTIGUNG VON MANN UND FRAU GRUNDSÄTZLICHE BEDEUTUNG GUTACHTEN MUTTERSCHAFTSURLAUB SACHLICHER GRUND SOZIALE ANGEWÖHNUNG · Rechtsnormen: · Art. 8 BV Art. 3 lit. I GlG § 38 VRG § 74 lit. I VRG § 96 VVPG § 98 VVPG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2