Employment Certificate Modification and Truthfulness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed a request to modify an employment certificate. The court affirmed that the relevant law prior to the new employment act was the Code of Obligations. It reasoned that while employment certificates should generally be worded favorably, they must also be factually accurate. Therefore, unfavorable but truthful assessments are permissible, and the lower court acted within its discretion by denying the requested changes because the existing certificate met these requirements.
Legislator-Regeste
AmtlichArbeitszeugnis | Begehren um Abänderung eines Arbeitszeugnisses: Zuständigkeit und Kognition des VGr (E. 1). Anwendbares Recht vor Inkrafttreten des neuen Personalgesetzes ist das OR (E. 2 a). Das Zeugnis muss inhaltlich objekitv richtig sein. Aufgrund der Wahrheitspflicht dürfen ungünstige Beurteilungen darin enthalten sein, auch wenn das Zeugnis grundsätzlich wohlwollend zu formulieren ist (E. 2b). Das Arbeitszeugnis entspricht i.c. diesen Anforderungen, weshalb die Ablehnung der anbegehrten Änderungen im zustehenden Ermessen der Vorinstanz lag (E. 2 c).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertApplied as the relevant law governing the content and form of employment certificates before the new personnel law came into effect.
Cited in relation to the jurisdiction and scope of review of the Administrative Court.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: PB.2000.00010
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · PB.2000.00010 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 12.07.2000 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Arbeitszeugnis · Begehren um Abänderung eines Arbeitszeugnisses: Zuständigkeit und Kognition des VGr (E. 1). Anwendbares Recht vor Inkrafttreten des neuen Personalgesetzes ist das OR (E. 2 a). Das Zeugnis muss inhaltlich objekitv richtig sein. Aufgrund der Wahrheitspflicht dürfen ungünstige Beurteilungen darin enthalten sein, auch wenn das Zeugnis grundsätzlich wohlwollend zu formulieren ist (E. 2b).
Das Arbeitszeugnis entspricht i.c. diesen Anforderungen, weshalb die Ablehnung der anbegehrten Änderungen im zustehenden Ermessen der Vorinstanz lag (E. 2 c). · --- · Stichworte: · ABÄNDERUNG ARBEITSZEUGNIS BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÄLTNISSES PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE STREITWERT WAHRHEITSPFLICHT ZUSTÄNDIGKEIT · Rechtsnormen: · Art. 330a OR § 38 lit. II VRG § 74 lit. I VRG § 75 VRG § 80b VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2