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IV.2019.00030 • SVG ZH IV.2019.00030 KI-generiert

Disability Insurance Pension Denial Upheld Due to Prior Old-Age Pension Commencement

Geschäftsnummer IV.2019.00030
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court dismissed an appeal challenging the denial of an disability insurance (IV) pension because the appellant began receiving an old-age pension before the IV benefit could commence. Reasoning that the IV pension claim, filed in February 2016, could only begin earliest in August 2016 (after the legally required six-month waiting period), the court found that the appellant's right to the IV pension extinguished on June 1, 2016, the date the old-age pension commenced, as statutory provisions dictate that the IV entitlement ceases upon the commencement of an old-age pension entitlement.

Legislator-Regeste

Amtlich

Dass-Urteil. Beschwerdeführer bezog im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns (6 Monate nach Anmeldung) bereits eine Altersrente der AHV.

Schlagwörter

KI-generiert
Anspruch auf Invalidenrente Alters- und Hinterlassenenversicherung Versicherungsleistungsanspruch begründeter Entscheid Invaliditätsversicherung Vorschriften über das Ruhegehalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 69 Abs. 1bis IVG

The reasoning cites this article regarding the cost-bearing nature of the appeal procedure, which is reflected in the subsequent order regarding court costs.

Art. 90 ff. BGG

Cited in order no. 4 as part of the procedural framework for filing a subsequent appeal to the Federal Supreme Court.

Art. 82 ff. BGG

Cited in order no. 4 as part of the procedural framework for filing a subsequent appeal to the Federal Supreme Court.

Art. 46 BGG

Cited in order no. 4 to define the periods during which the appeal deadline is suspended.

Art. 42 BGG

Cited in order no. 4 to detail the formal requirements for the appeal brief to the Federal Supreme Court.

Art. 29 Abs. 1 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 30 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 69 Abs. 1bis IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 69 Abs. 1bis IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 29 Abs. 1 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 30 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 69 Abs. 1bis IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 69 Abs. 1bis IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 29 Abs. 1 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 30 IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

Art. 69 Abs. 1bis IVG

Although mentioned in the reasoning, this article is not explicitly cited in the dispositive orders (1-3) to support the decision to dismiss the appeal.

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Volltext

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

IV.2019.00030

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Gerichtsschreiberin Meier

Urteil vom 5. März 2019

in Sachen

X.___

Beschwerdeführer

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Beschwerdegegnerin

Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. Juni 2018 einen Anspruch von X.___ auf eine Invalidenrente verneint hatte, da dieser im frühest möglichen Leistungsbeginn bereits eine Altersrente bezogen habe (Urk. 2),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 9. Juli 2018 (Urk. 1/1) und deren Ergänzung vom 10. August 2018 (Urk. 1/2), mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung der angefochtenen Verfügung beantragt hat, und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 4. Februar 2019 (Urk. 6) und das Schreiben der Ausgleichskasse vom 12. Februar 2019 (Urk. 9), welche dem Beschwerdeführer am 15. Februar 2019 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 11),

nach Einsicht in die Akten der Beschwerdegegnerin (Urk. 7) sowie die Akten der zuständigen Ausgleichskasse (Urk. 10),

unter Hinweis darauf,

dass gemäss Art. 29 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach seiner Geltendmachung entsteht,

dass gemäss Art. 30 IVG der Rentenanspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung mit der Entstehung des Anspruchs auf eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung erlischt,

dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig ist und die Kosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt werden (Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG),

in Erwägung,

dass sich der Beschwerdeführer am 8. Februar 2016 (Eingang am 10. Februar 2016) bei der Beschwerdegegnerin zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/19),

dass der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach einer sechsmonatigen Wartezeit und damit in casu frühestens ab August 2016 hätte entstehen können,

dass der Beschwerdeführer seit dem 1. Juni 2016 eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung bezieht (Verfügung vom 13. Mai 2016, Urk. 10/21),

dass der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung damit per 1. Juni 2016 erlosch,

dass sich die angefochtene Verfügung daher als rechtens erweist,

dass die auf Fr. 200.-- festzulegenden Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,

erkennt das Gericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

- X.___

- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

- Bundesamt für Sozialversicherungen

sowie an:

- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

HurstMeier