Appellant Withdraws Disability Insurance Appeal, Ordered to Pay Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed the appeal as withdrawn, as the appellant requested to withdraw their appeal against the disability insurance decision. The court reasoned that the appeal process would be concluded due to the withdrawal, and therefore, the appellant was ordered to pay court costs of CHF 200, reflecting the administrative effort involved in handling the case, regardless of the initial dispute.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 69 Abs. 1bis IVG, Art. 82 BGG, Art. 90 BGG, Art. 42 BGG; Appellant Withdraws Disability Insurance Appeal, Ordered to Pay Costs: The court reasoned that the appeal process would be concluded due to the withdrawal, and therefore, the appellant was ordered to pay court costs of CHF 200, reflecting the administrative effort involved in handling the case, regardless of the initial dispute.
Schlagwörter
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KI-generiertDetermines that court costs are payable and their assessment is based on the procedural effort, irrespective of the amount in dispute.
Cited as the basis for appealing the decision to the Federal Court.
Cited in conjunction with Art. 82 BGG as the basis for appealing the decision to the Federal Court.
Outlines the requirements for the content of the appeal brief to the Federal Court.
Volltext
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
IV.2018.00816
IV. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna als Referentin
Gerichtsschreiberin Stadler
Verfügung vom 29. Januar 2019
in Sachen
X.___
Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz
Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte
Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
1. X.___ erhob am 20. September 2018 Beschwerde (Urk. 1) gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 17. August 2018 (Urk. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Oktober 2018 (Urk. 5) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 29. Oktober 2018 orientiert wurde (Urk. 7). Gleichzeitig wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet. Mit Schreiben vom 21. Januar 2019 (Urk. 9) zog der Beschwerdeführer die Beschwerde vom 20. September 2018 gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 17. August 2018 zurück.
Demnach ist die Beschwerde als durch Rückzug erledigt abzuschreiben.
2. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]) und auf Fr. 200.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.
Die Referentin verfügt:
1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- Rechtsanwalt Sebastian Lorentz
- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9
- Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Die Gerichtsschreiberin
Stadler