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8C_68/2026 KI-generiert

Dismissal of social assistance appeal for failure to pay advance on costs under Federal Supreme Court Act

Geschäftsnummer 8C_68/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the social assistance appeal under Articles 62(3) and 108(1)(a) of the Federal Supreme Court Act (BGG) because the appellant failed to pay the ordered advance on costs within the set extension period after free legal aid was denied. The underlying dispute concerned a challenge to a cantonal administrative court judgment regarding social assistance procedural requirements, during which the appellant neglected cost-advance obligations. The court ruled that the appeal must be dismissed for non-admission due to non-payment of costs, imposing standard court costs pursuant to Article 66(1) BGG without exceptional waiver.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Dismissal of social assistance appeal for failure to pay advance on costs under Federal Supreme Court Act: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Unterstützungskosten Kostenvorschuss unentgeltliche Rechtspflege Zahlungsbefehl Amtshilfe nicht-administrative Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 62 Abs. 3 BGG
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art.
Art. 66 Abs. 1 Satz
ausser Betracht fällt (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_68/2026

Urteil vom 16. Juni 2026

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.A.________,

vertreten durch Frau A.B.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Gemeinderat Untersiggenthal,

Kornfeldweg 2, 5417 Untersiggenthal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Januar 2026 (WBE.2025.430).

Nach Einsicht

in die am 14. (Poststempel) und 19. Februar 2026 ergänzte Beschwerde vom 23. Januar 2026 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Januar 2026,

in die Verfügung vom 26. März 2026, mit welcher A.A.________ in Ablehnung des in der Beschwerdeschrift gestellten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zur Bezahlung des Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 500.- aufgefordert wurde,

in die Verfügung vom 4. Mai 2026, mit welcher A.A.________eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 15. Mai 2026 gesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,

dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten mit Blick auf die querulatorisch anmutende Beschwerdeführung (dazu siehe die Verfügung vom 26. März 2026 E. 6) ausser Betracht fällt (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Juni 2026

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel