Inadmissibility of social assistance appeal and cost imposition due to manifest lack of appellant's will to proceed.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court dismissed the social assistance appeal as inadmissible and ordered the unauthorized representative to bear the procedural costs, prevailing against the appellant's purported agent. The dispute arose when a representative filed a federal appeal against a cantonal administrative court judgment concerning social assistance without the represented party's consent, which the latter explicitly disavowed to the court. The decisive legal basis was Art. 108 odst. 1 lit. a and Art. 66 odst. 3 of the Federal Supreme Court Act (BGG), mandating dismissal in the manifest absence of the will to appeal and imposing costs on the unauthorized filer.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG; Inadmissibility of social assistance appeal and cost imposition due to manifest lack of appellant's will to proceed: Bei offensichtlich fehlendem Beschwerdewillen ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_64/2026
Urteil vom 5. März 2026
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch B.________, "Gesellschaft" /
Beschwerdeführerin,
*gegen*
1. C.________,
2. D.________,
3. Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Spisergasse 15, 9001 St. Gallen,
4. E.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Januar 2026 (B 2026/8).
Erwägungen:
1. B.________ erhebt am 25. Januar 2026 im Namen von A.________ Beschwerde gegen den Entscheid B 2026/8 des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Januar 2026.
2. Am 27. Januar 2026 teilt A.________ dem Bundesgericht schriftlich mit, keine Beschwerde führen zu wollen. B.________ habe diese ohne ihre Zustimmung in ihrem Namen erhoben.
3. Bei offensichtlich fehlendem Beschwerdewillen ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind gestützt auf Art. 66 Abs. 3 BGG dem ohne Zustimmung der Vertretenen Beschwerde führenden B.________ zu überbinden.
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden B.________ auferlegt.
3. Dieses Urteil wird A.________, B.________, den übrigen Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. März 2026
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel