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8C_349/2026 KI-generiert

Inadmissibility of late and insufficiently substantiated social assistance appeal under federal practice.

Geschäftsnummer 8C_349/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court dismissed the social assistance appeal as inadmissible and ordered the appellant to pay the costs, while denying legal aid due to the lack of prospects of success; the underlying dispute concerned a challenged cantonal administrative court judgment regarding social assistance benefits where the appellant failed to meet the statutory thirty-day filing deadline pursuant to Art. 100 Abs. 1 BGG and did not satisfy the minimum substantiation requirements under Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG, leading to a summary dismissal under Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of late and insufficiently substantiated social assistance appeal under federal practice: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Kosten der unentgeltlichen Rechtspflege Sozialhilfe verspätete Eingabe gesetzliche Frist administrative Entlassung Mindestleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_349/2026

Urteil vom 27. Mai 2026

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Gemeinderat der Stadt Rheinfelden,

Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. April 2026 (WBE.2026.79).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. Mai 2026 (Aufgabedatum PrivaSphere) gegen das gemäss postamtlicher Bescheinigung am 20. April 2026 an A.________ ausgehändigte Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. April 2026,

in Erwägung,

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 20. Mai 2026 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die überdies den minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ohnehin nicht genügende, querulatorisch erscheinende Beschwerde nicht einzutreten ist (lediglich pauschal vorgetragene Verfassungsrügen reichen nicht aus),

dass das mit der Beschwerde gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Rechtsmittelerhebung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),

dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird (dazu auch Urteil 8C_240/2026 vom 18. Mai 2026 E. 6),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Mai 2026

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Viscione

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel