IV Pension Appeal Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIV Pension Appeal Dismissed for Insufficient Justification The Federal Supreme Court refused to hear an appeal challenging a cantonal court's decision, which upheld the invalidity insurance (IV) office's ruling that the appellant was not entitled to an invalidity pension. The appellant failed to sufficiently substantiate the appeal as required by Article 42 BGG (Federal Supreme Court Act) concerning requests and their justification, and Article 97 BGG regarding factual errors, merely reiterating their own perspective and criticizing an individual medical report which the lower court had already comprehensively evaluated with other evidence. Consequently, the court dismissed the case under the simplified procedure of Article 108(1)(b) BGG due to obvious lack of reasoning, finding no violation of federal law or arbitrarily incorrect findings of fact.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; IV Pension Appeal Dismissed for Insufficient Justification: The appellant failed to sufficiently substantiate the appeal as required by Article 42 BGG (Federal Supreme Court Act) concerning requests and their justification, and Article 97 BGG regarding factual errors, merely reiterating their own perspective and criticizing an individual medical report which the lower court had already comprehensively evaluated with other evidence. Consequently, the court dismissed the case under the simplified procedure of Article 108(1)(b) BGG due to obvious lack of reasoning, finding no violation of federal law or arbitrarily incorrect findings of fact.
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KI-generiertThe appeal was not to be entertained (Nichteintreten) due to an obvious defect in the statement of grounds, applied in the simplified procedure.
The court decided exceptionally not to levy court costs in this case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_26/2025
Urteil vom 30. Januar 2025
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
IV-Stelle des Kantons St. Gallen,
Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Dezember 2024 (IV 2024/77).
Erwägungen:
1. Nach
Art. 95 BGG
kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von
Art. 95 BGG
beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (
Art. 97 Abs. 1 BGG
). Gemäss
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (
BGE 134 V 53
E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik:
BGE 148 IV 205
E. 2.6;
144 V 50
E. 4.2;
137 V 57
E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).
2. Das kantonale Gericht bestätigte in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten mit Entscheid vom 10. Dezember 2024 die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 4. April 2024, wonach der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat.
3. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl.
Art. 97 Abs. 1 BGG
) - mithin willkürlich (
BGE 146 IV 88
E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig legt er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl.
Art. 95 lit. a-e BGG
) gesetzt haben könnten. Allein mitzuteilen, sein Beschwerdebild im vorinstanzlichen Entscheid nicht wiedergegeben zu finden, reicht genauso wenig aus, wie einen einzelnen Arzt - überdies mit undifferenzierten Vorbringen - zu kritisieren, dessen Berichte durch das kantonale Gericht, neben anderen, einlässlich gewürdigt worden sind.
4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
.
5. In Anwendung von
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Januar 2025
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Viscione
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel