Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
4D_101/2026 KI-generiert

Federal Supreme Court dismisses appeal for insufficient reasoning regarding conciliation hearing absence fine.

Geschäftsnummer 4D_101/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Supreme Court dismissed the appeal, upholding the lower court's decision and the imposition of a fine. The case involved a fine imposed by a conciliation authority for an unexcused absence from a conciliation hearing. The appellant challenged this fine, but their appeal to the Federal Supreme Court was deemed insufficiently reasoned. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal, as per Article 108(1)(b) of the Federal Act on Civil Procedure (BGG), due to the lack of sufficient grounds presented by the appellant. The appellant was ordered to pay court costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG; Federal Supreme Court dismisses appeal for insufficient reasoning regarding conciliation hearing absence fine: Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 9. Juni 2026 erfüllt die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).

Schlagwörter

KI-generiert
Ordnungsbusse Schlichtungsverhandlung Zivilurteil formelle Verfahrenseinstellung Rüge verfassungsmässiger Rechte Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4D_101/2026

Urteil vom 29. Juni 2026

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Hurni, Präsident,

Gerichtsschreiber Leemann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Schlichtungsbehörde für Mietverhältnisse,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ordnungsbusse,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Glarus vom 1. Mai 2026 (OG.2026.00018).

Erwägungen:

1. Mit Entscheid vom 16. Februar 2026 auferlegte die Präsidentin der Schlichtungsbehörde des Kantons Glarus dem Beschwerdeführer eine Ordnungsbusse von Fr. 100.-- wegen unentschuldigter Säumnis an der Schlichtungsverhandlung.

Mit Entscheid vom 1. Mai 2026 wies das Obergericht des Kantons Glarus eine vom Beschwerdeführer gegen diesen Ordnungsbussenentscheid erhobene Beschwerde ab.

Mit Eingabe vom 9. Juni 2026 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts vom 1. Mai 2026 mit Beschwerde anfechten zu wollen.

Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

2. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 9. Juni 2026 erfüllt die Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde an das Bundesgericht gestellt werden, offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2, 115 E. 2).

Auf die Beschwerde ist somit bereits mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

3. Der Beschwerdeführer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin steht keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Glarus schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 29. Juni 2026

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Hurni

Der Gerichtsschreiber: Leemann